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Freiburg: Kita nach Mutations-Ausbruch unter Schock: “Wir wussten von nichts”

„Alle 24 Betroffenen sind seitdem in Quarantäne“, bestätigt das Gesundheitsamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald auf Anfrage von FOCUS Online. Nun sei durch eine nachträgliche Sequenzierung festgestellt worden, dass zwei Kinder „von der Sars-CoV-2 Variante N501Y betroffen sind“, erklärt das Amt. Weitere Sequenzierungen von Proben würden derzeit durchgeführt. Auch die Nachverfolgung habe lückenlos funktioniert, bestätigt das Amt. Die Virusmutation, die vor allem in Großbritannien und Irland bereits sehr verbreitet ist, ist nach aktuellem Erkenntnisstand deutlich ansteckender als die bisherige Variante des Sars-Cov2-Virus.

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Virus-Mutation in Freiburg: “Das war ein Schock”Ein Angestellter der Kita zeigte sich gegenüber FOCUS Online schockiert von der Nachricht. „Wir wissen seit zehn Minuten davon, dass eine Mutation aufgetreten ist, und haben davon aus der Presse erfahren – das war schon ein Schock.” Die Eltern der Kita seien über die entsprechende WhatsApp-Gruppe informiert worden.Allen betroffenen Eltern und Kindern gehe es jedoch gut, es seien keine oder nur sehr leichte Symptome seit dem 17. Januar aufgetreten. „Eigentlich haben wir schon damit gerechnet, dass es uns irgendwann trifft“, erklärt der Angestellte weiter. Am kommenden Montag endet die Quarantäne für die 24 Betroffenen und auch die Notbetreuung soll wieder aufgenommen werden.Kita in Freiburg: “Die gute Nachricht ist, dass das Hygienekonzept funktioniert hat”Die Kita Immergrün ist eine von zehn Kindertagesstätten des Diakonischen Werkes Freiburg. Dem Diakonie-Sprecher zufolge sieht das Hygienekonzept der Kita vor, dass die sechs Gruppen sich nie begegnen. Daher würden die zwei nicht betroffenen zunächst auch weiter wie gewohnt betreut. “Die gute Nachricht ist, dass das Hygienekonzept funktioniert hat”, sagte der Sprecher weiter.Die baden-württembergische Landesregierung hat indes die Entscheidung über die Öffnung von Kitas und Grundschulen erneut vertagt. Um 14.30 Uhr hätte eigentlich eine Pressekonferenz mit Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) stattfinden sollen. Über das weitere Verfahren soll nun zeitnah informiert werden. Ursprünglich plante Baden-Württemberg, Kitas und Grundschulen ab dem 1.Februar schrittweise wieder zu öffnen. 

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Author: Von FOCUS-Online-Redakteur Benjamin Hirsch

Allensbach-Umfrage: Viele Deutsche zweifeln an der Impfstrategie

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Premier League: Darum könnte es mit Tuchel bei Chelsea funktionieren

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Welche Blutdrucksenker bei Covid-19 helfen

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Covid-19: Inzidenzen sinken in 9 Bundesländern – 7 sind weiter kritisch

Alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zur Covid-19-Pandemie: FOCUS Online gibt Ihnen den Durchblick im Informationsdschungel rund um das Coronavirus und den Impfstart in Deutschland. Wir zeigen Ihnen jeden Tag die wichtigsten, aktuellen Trends zu Covid-19.

Um ganze 35 Prozent ist die deutschlandweite 7-Tage-Inzidenz allein in den vergangenen zwei Wochen gesunken. Am 13. Januar lag sie bei 155 Fällen pro 100.000 Einwohner, am heutigen Mittwoch nur mehr bei 101,0. Eine erfreuliche Entwicklung, gerade im Hinblick darauf, dass sich diese Zahlen der für die Kontrollierbarkeit des Infektionsgeschehens angestrebten Inzidenz von 50 Fällen oder weniger nähern.In 9 Bundesländern zeigt der Lockdown Wirkung

Neun Bundesländer scheinen das Infektionsgeschehen recht gut im Griff zu haben. Dort sind die Inzidenzen in den vergangenen zwei Wochen kontinuierlich gesunken – und das um bis zu 53 Prozent, wie in Sachsen:Sachsen: von 304,4 auf 141,0 (-53 Prozent)Berlin: von 183,6 auf 90,3 (-46 Prozent)Thüringen: von 324,2 auf 184,4 (-40 Prozent)Brandenburg: von 229,6 auf 150,7 (-38 Prozent)Baden-Württemberg: von 129,7 auf 81,9 (-37 Prozent)Bayern: von 147,7 auf 96,7 (-34 Prozent)Hessen: von 150,0 auf 105,0 (-31 Prozent)Nordrhein-Westfalen: von 141,8 auf 97,2 (-31 Prozent)Niedersachsen: von 108,1 auf 75,3 (-27 Prozent)

Sachsen: Höchster Rückgang der 7-Tage-InzidenzDen wohl gewaltigsten Sprung hat die Infektionskurve Sachsens in den vergangenen zwei Wochen gemacht. Dort hat sich die 7-Tage-Inzidenz mehr als halbiert. Sie hat sich vom extrem hohen Wert von 304,4 auf 141,0 verkleinert.

7-Tage-Inzidenz aktuell: Diese Länder liegen über dem BundesschnittBundesweit liegt die 7-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen laut Robert-Koch-Institut bei 101,0 Fällen pro 100.000 Einwohner. Über diesem Schnitt liegen aktuell die folgenden sieben Bundesländer:Mecklenburg-Vorpommern (103,5)Hessen (105,0)Saarland (108,9)Sachsen (141,0)Brandenburg (150,7)Sachsen-Anhalt (181,7)Thüringen (184,4)7 Bundesländer schwankenWährend sich die Infektionskurve in einigen Bundesländern recht eindeutig nach unten entwickelt, schwankt sie in anderen noch. Insgesamt hat sich die 7-Tage-Inzidenz in den vergangenen Wochen aber in allen Bundesländern nach unten entwickelt.

Schleswig-HolsteinSchleswig-Holstein verzeichnete am 13. Januar die zweitniedrigste 7-Tage-Inzidenz Deutschlands. Am heutigen Mittwoch landet es nur mehr auf Platz sechs. Im Vergleich zu vor zwei Wochen hat die Inzidenz sich nur um neun Prozent nach unten entwickelt – so wenig wie in keinem anderen Bundesland.

Außerdem sank der Graph nicht etwa konstant, sondern erlebte einige Rückschläge. So sackte er zum 17. Januar auf bis zu 86,2 Fälle pro 100.000 Einwohner ab, stieg aber bis zum 24. Januar erneut auf 96,2 an. Zuletzt sank er wieder leicht und liegt heute bei 92,5.BremenDen zweitniedrigsten Rückgang der 7-Tage-Inzidenz verzeichnet Bremen. Um 12 Prozent niedriger als noch vor zwei Wochen ist sie am Morgen des 27. Januars. Allerdings startete auch Bremen mit einem bereits eher niedrigen Wert von 83,7. Heute verzeichnet es mit einer Inzidenz von 77,7 den drittniedrigsten Wert der Bundesrepublik.

Allerdings schwankte der Graph in den vergangenen 14 Tagen auch in Bremen stark: So stieg er zum 18 Januar auf bis zu 86,6 Fälle pro 100.000 Einwohner an, sackte zum 21. Januar auf 76,6 und stieg und sank seitdem beinahe im Tages-Rhythmus.Sachsen-AnhaltAnders als das Nachbarbundesland Sachsen haben sich die Zahlen in Sachsen-Anhalt nicht ganz so rosig entwickelt. Die 7-Tage-Inzidenz verzeichnet im Verlauf der vergangenen beiden Wochen zwar einen Rückgang von 18 Prozent. Allerdings ist sie mit einem Wert von 181,7 auch heute noch extrem hoch – und deutlich über dem Bundesdurchschnitt von aktuell 101,0.

Auch in Sachsen-Anhalt ging die Inzidenzkurve nicht kontinuierlich zurück, sondern verzeichnete eher ein Auf und Ab. Am heutigen Mittwoch hat sie mit 181,7 ihr 14-Tages-Tief erreicht.Mecklenburg-VorpommernMit Mecklenburg-Vorpommern landet der zweite Corona-Musterschüler in der Negativ-Wertung. Zusammen mit Schleswig-Holstein kam das Land bisher eigentlich gut durch die Corona-Krise, lange Zeit lagen in beiden Bundesländern die Inzidenzen deutlich unter dem Bundesschnitt, häufig sogar unter der ersehnten 50er-Inzidenz.

Doch damit ist nun Schluss: Bereits am 13. Januar verzeichnete Mecklenburg-Vorpommern eine erhöhte Inzidenz von 122,1. Heute liegt sie zwar 20 Prozent darunter bei 103,5. Dieser Wert liegt allerdings über dem aktuellen bundesweiten Durchschnitt – und der Weg dorthin ist geprägt von Auf und Abs.Rheinland-PfalzAuf und ab geht auch die Inzidenzkurve von Rheinland-Pfalz. Dort ist sie zwar um 28 Prozent gesunken, das jedoch ebenfalls nicht ohne Ruckeln. So fiel sie am 18. Januar unter den Wert von 100, stieg aber am folgenden Tag bereits wieder darüber, um am 24. erneut darunter zu fallen und dann am gestrigen Dienstag wieder zu sinken.

Heute liegt die 7-Tage-Inzidenz von Rheinland-Pfalz bei 97,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Das ist leicht unter dem Bundesdurchschnitt.HamburgDeutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegt am Mittwochmorgen Hamburg mit einer 7-Tage-Inzidenz von 75,4. Damit ist es nach Niedersachsen sogar das Bundesland mit der zweitniedrigsten Inzidenz Deutschlands. Im Vergleich zum 13. Januar ist die Inzidenz dort um 34 Prozent gesunken.

Allerdings sank sie auch in Hamburg nicht kontinuierlich, sondern wies leichte Schwankungen auf. Erst vor zwei Tagen machte die Inzidenzkurve einen Sprung nach oben und lag somit kurzzeitig bei mehr als 89 Fällen pro 100.000 Einwohner.SaarlandDas Saarland weist ebenfalls einen starken Rückgang der 7-Tage-Inzidenz von 39 Prozent auf. Allerdings kam es auch hier zuletzt zu leichten Schwankungen. Ihr 14-Tage-Tief erreichte die Inzidenz dort am 19. Januar mit einem Wert von 106,1, seitdem stieg sie wieder auf bis zu 112,6 am 25. Januar.Am heutigen Mittwoch liegt die 7-Tage-Inzidenz im Saarland bei 108,9 Fällen pro 100.000 Einwohnern und somit über dem bundesweiten Durchschnitt.

Mittwoch, 27. Januar 2021: Die Corona-Trends für DeutschlandNeuinfektionen: 13.202; Gesamt: 2.161.273Neue Sterbefälle: 982; Gesamt: 53.972Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Mittwochmorgen 13.202 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 und 982 neue Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19, die in den vergangenen 24 Stunden übermittelt wurden. Als genesen gelten laut RKI 1.866.000 Fälle, somit sind 241.600 aktuell aktiv. Das sind knapp 10.000 weniger als am Dienstag (251.400).

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag (107,6) erneut gesunken und liegt nun bei 101,0 Fällen pro 100.000 Bundesbürgern. Der 4-Tage-R-Wert ist im Vergleich zum Vortag (1,06) deutlich gesunken und liegt laut Lagebericht von Dienstagabend bei 0,85. Auch das 7-Tage-R fällt von 0,95 am Vortag auf 0,88 am Dienstagabend.Auf Intensivstationen liegen derzeit 4486 Covid-19-Patienten. Das sind 121 weniger als noch am Vortag (4607). Insgesamt sind laut Divi Intensivregister aktuell 20.882 von 24.207 betreibbaren Intensivbetten belegt; das entspricht einer Auslastung von 86 Prozent. 10.311 weitere Betten stehen als Notfallreserve bereit und können binnen sieben Tagen einsatzbereit sein.

Deutschlandweite Impfquote: Mehr als 93.000 Impfungen am DienstagAm 26. Januar 2021 wurden in Deutschland laut Robert-Koch-Institut 93.141 Erst- und Zweit-Impfungen durchgeführt. Damit haben 1.672.215 Personen (zwei  Prozent der Gesamtbevölkerung) eine Erstimpfung erhalten und 318.674 Personen bereits die Zweitimpfung.

Insgesamt gab es bislang die meisten “Pikse” in Bayern: 365.003 Impfdosen wurden dort bereits verabreicht. Auf die Bevölkerung gerechnet liegt jedoch weiterhin Mecklenburg-Vorpommern an der Spitze: 3,3 Prozent der Bewohner des Bundeslandes sind bereits geimpft. Auf dieselbe Impfquote kommt nun auch Rheinland-Pfalz. Die wenigsten Menschen sind hingegen in Hessen, Niedersachsen und Baden-Württemberg geimpft worden. In allen drei Ländern liegt die Impfquote bei lediglich 1,7 Prozent.Dienstag, 26. Januar 2021: 2,1 Dosen pro 100 Menschen: Deutschland impft weiter im SchneckentempoImpfdosen insgesamt: 1,78 Millionen (24. Januar)Impfdosen pro 100 Einwohner: 2,13Vollständig Geimpfte: 228.763Impfstoffe: Moderna, Biontech/PfizerRund 1,78 Millionen Impfdosen wurden in Deutschland bislang verteilt. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) gab es somit etwa 1,5 Millionen Erst- und knapp 230.000 Zweitimpfungen. Berechnungen von „Our World in Data“ zufolge entspricht die Gesamtzahl der verabreichten Impfdosen bislang etwa 2,1 Impfdosen pro 100 Einwohnern.

Das sind deutlich mehr als noch vor zwei Wochen, als gerade einmal einer von 100 Bundesbürgern eine Dosis des Vakzins erhalten hat. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland aber weiter hinterher.IsraelImpfdosen insgesamt: 3,71 Millionen (24. Januar)Impfdosen pro 100 Einwohner: 42,84Vollständig Geimpfte: 1,11 MillionenImpfstoffe: Moderna, Biontech/PfizerMit 42,84 Impfdosen pro 100 Einwohnern ist Israel weiterhin der unbestreitbare Impf-Champion. Nirgendwo auf der Welt wurde bereits ein so großer Anteil der Bevölkerung geimpft wie dort. Auf 8,9 Millionen Einwohner kommen 3,7 Millionen verabreichte Impfdosen – schon bald könnte in Israel also die Hälfte der Bevölkerung wenigstens mit der ersten Dosis geimpft sein. 1,11 Millionen Menschen haben bereits beide Impfdosen erhalten – etwas mehr als ein Neuntel der Bevölkerung.

Vereinigte Arabische EmirateImpfdosen insgesamt: 2,49 Millionen (24. Januar)Impfdosen pro 100 Einwohner: 25,15Vollständig Geimpfte: 250.000Impfstoffe: Biontech/Pfizer, SinopharmDie Vereinigten Arabischen Emirate melden ihre offiziellen Impf-Zahlen erst seit kurzem. Sie zeigen jedoch deutlich, dass auch die Emirate im Impf-Rennen ganz vorne mitmischen können. Mit 25,15 verabreichten Impfdosen pro 100 Einwohnern weisen sie nach Israel die zweithöchste Impfquote auf.Insgesamt haben die Emirate, auf die sich etwa 9,6 Millionen Einwohner verteilen, zum 24. Januar 2,49 Millionen Impfdosen verabreicht. 250.000 Menschen erhielten bereits die zweite Impfung.

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GroßbritannienImpfdosen insgesamt: 7,04 Millionen (24. Januar)Impfdosen pro 100 Einwohner: 10,38Vollständig Geimpfte: 470.478Impfstoffe: Oxford/AstraZeneca, Biontech/PfizerAuf dem dritten Platz weltweit und dem ersten in Europa wähnt sich derzeit Großbritannien. 7,04 Millionen Impfdosen wurden dort bereits verteilt, 470.478 Menschen gelten als vollständig geimpft. Auf 100 Einwohner kommen in Großbritannien zum 24. Januar 10,38 verteilte Impfdosen – fünfmal so viele wie in Deutschland.

Impfdosen insgesamt: 21,85 Millionen (24. Januar)Impfdosen pro 100 Einwohner: 6,6Vollständig Geimpfte: 3,22 MillionenImpfstoffe: Moderna, Biontech/PfizerDie Vereinigten Staaten von Amerika zählen zu den größten Corona-Problemländern der Welt. Nirgendwo sonst gab es bislang so viele Infektionen mit Sars-CoV-2 (25.861.597) und so viele Tote im Zusammenhang mit Covid-19 (431.392) wie dort.Allerdings wurden auch nirgends auf der Welt bislang so viele Impfdosen verabreicht wie in den USA: 21,85 Millionen sind es zum 24. Januar. 3,22 Millionen Menschen haben bereits den zweiten Piks erhalten und gelten als vollständig geimpft. Da die USA allerdings mehr als 332 Millionen Bürger zählt, kommen dort nur 6,6 Impfdosen auf 100 Einwohner. Immerhin dreimal so viele wie in Deutschland.Impf-Lage in Europa: So sieht es in anderen Ländern ausWas die Zahl der verabreichten Impfdosen pro 100 Einwohner angeht, so hat Deutschland inzwischen nicht nur Großbritannien überholt, sondern auch die folgenden Länder:Malta (4,53)Dänemark (3,62)Serbien (3,2)Irland (2,9)Slowenien (2,69)Portugal (2,51)Rumänien (2,32)Italien (2,3)Es gibt aber auch Länder, die noch hinter der Bundesrepublik liegen, beispielsweise:

Dienstag, 26. Januar 2021: Die Corona-Trends für DeutschlandNeuinfektionen: 6408; Gesamt: 2.148.077Neue Sterbefälle: 903; Gesamt: 52.990Das Robert-Koch-Institut meldet am Dienstagmorgen 6408 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 und 903 neue Sterbefälle im Zusammenhang mit der dadurch ausgelösten Krankheit Covid-19 aus den vergangenen 24 Stunden. Als genesen gelten inzwischen 1.844.000 Menschen, 251.400 Fälle sind laut RKI aktuell aktiv.

Die 7-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag (111,2) gesunken und liegt nun bei 107,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Gleichermaßen ist laut Lagebericht von Montagabend auch das 4-Tage-R gesunken und liegt nun bei 1,06 (Vortag: 1,13). Das weniger Schwankungen ausgesetzte 7-Tage-R liegt am Montagabend laut RKI bei 0,95 (Vortag: 1,01). Die R-Werte geben an, wie viele weitere Personen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Auf Intensivstationen liegen laut Divi Intensivregister am Dienstagmorgen 4558 Covid-Patienten. Das sind 49 weniger als am Vortag (4607). Belegt sind derzeit 20.656 von 24.221 betreibbaren Intensivbetten, das entspricht einer Auslastung von 85 Prozent. 10.328 weitere Betten stehen als Notfallreserve bereit und können binnen sieben Tagen einsatzbereit gemacht werden.

Montag, 25. Januar 2021: Corona-Wende in Deutschland? Fünf Fakten, die Hoffnung machenNeuinfektionen: 6729; Gesamt: 2.141.665Neue Sterbefälle: 217; Gesamt: 52.087So wenige Neuinfektionen wie seit Oktober nicht mehrDas Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Montagmorgen 6729 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Das ist der niedrigste Wert seit dem 19. Oktober. Am vergangenen Montag verzeichnete das Institut 7141 neue Virus-Infektionen. Außerdem teilte das RKI am Montagmorgen 217 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 mit.

Aktive Fälle binnen eines Monats fast halbiertAls genesen gelten laut Robert-Koch-Institut inzwischen etwa 1.823.500 Menschen. 266.100 Fälle sind demnach aktuell aktiv – das sind 9.400 weniger als noch am Freitag (275.500). Insgesamt ist die Zahl der aktiven Fälle seit Ende Dezember rückläufig. Ihren Höchstwert erreichte sie am 25. Dezember, als das RKI 406.448 aktive Fälle zählte. Binnen eines Monats hat sich diese Zahl also annähernd halbiert.

Bundesweite 7-Tage-Inzidenz um knapp 55 Prozent gesunkenDie bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt am Montagmorgen bei 111,2 Fällen pro 100.000 Einwohner. Sie ist im Vergleich zum Freitag (115,3) weiter gesunken, im Vergleich zum Sonntagswert (111,0) allerdings leicht gestiegen. Ihren Höchstwert erreichte die deutschlandweite 7-Tage-Inzidenz zuletzt am 22. Dezember mit 197,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Seitdem ist sie also um knapp 44 Prozent gesunken.

Zahl der Hotspots geht zurück – erster Kreis unter 25er-InzidenzVergangenen Montag wiesen alle 412 deutschen Kreise eine hohe 7-Tage-Inzidenz von mindestens 50 Fällen pro 100.000 Einwohner und mehr auf. Diesen Montagmorgen weisen 19 Kreise einen Inzidenzwert von weniger als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf. Im Landkreis Friesland liegt die 7-Tage-Inzidenz sogar unter dem Wert von 25 bei 19,2 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

Eine Inzidenz von 200 überschreiten allerdings nach wie vor viele Kreise. In 37 übersteigt sie diesen Wert, zwölf davon liegen bei mehr als 250. Deutschlandweites Sorgenkind ist der Burgenlandkreis mit einer aktuellen Inzidenz von 452,3.Weniger Covid-19-Patienten auf Intensivstationen – auch Auslastung sinktAm Montagmorgen liegen 4607 Covid-Patienten auf Intensivstationen, vier weniger als am Sonntag und 164 weniger als am Freitagmorgen. Am 3. Januar erreichte die Anzahl der auf Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten mit 5745 ihren bisherigen Höchststand. Innerhalb von gut drei Wochen ist die Zahl nun um etwa 20 Prozent gesunken.

Insgesamt sind aktuell laut Divi Intensivregister 20.276 von 24.179 betreibbaren Intensivbetten belegt. Das entspricht einer Auslastung von knapp 84 Prozent. Ende vergangener Woche lag sie noch bei 86 Prozent. 10.345 zusätzliche Betten stehen als Notfallreserve zur Verfügung und können binnen sieben Tagen einsatzbereit gemacht werden.Ältere Menschen erkranken seltenerIn der vergangenen Woche (18. bis 24. Januar) sank die 7-Tage-Inzidenz unter den Älteren laut FOCUS Online-Berechnungen erneut deutlich. Lag sie in der Vorwoche bei den 60- bis 79-Jährigen noch bei 118 Fällen pro 100.000 Menschen aus der Altersgruppe, verzeichnete das RKI nun noch 91,7 Fälle. Das sind etwa 22 Prozent weniger.

Noch stärker gesunken ist die 7-Tage-Inzidenz unter den über 80-Jährigen: Sie verminderte sich von 302 aus der Vorwoche auf 252,9 in der vergangenen Woche – ein Rückgang von gut 16 Prozent. Dass sich weniger ältere Menschen mit Sars-CoV-2 infizieren, könnte den Rückgang der Patienten auf den Intensivstationen erklären, da sie ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 haben. Insofern bleibt abzuwarten, ob auch die Sterbefallzahlen schon bald ähnlich stark zurückgehen werden.R-Werte schwankenDer 4-Tage-R-Wert liegt laut Lagebericht vom Sonntagabend bei 1,13 und ist somit im Vergleich zum Freitag (0,95) gestiegen. Auch das 7-Tage-R ist im Vergleich zum Freitag (0,97) leicht gestiegen und liegt am Sonntagabend bei 1,01. Die R-Werte geben an, wie viele weitere Personen ein Infizierter in der Regel ansteckt. Ab einem Wert von 0,7 oder niedriger gilt ein Infektionsgeschehen laut WHO als eindämmbar.

Zuletzt sanken die R-Werte konstant, bis sie vergangene Woche kurzzeitig die vielversprechenden Werte von 0,79 (4-Tage-R) und 0,87 (7-Tage-R) erreicht haben. Es bleibt abzuwarten, ob sie auch diese Woche wieder sinken werden oder der Trend wieder nach oben zeigt.Impfquote: Mehr als 60.000 Impfungen am SonntagAm 24. Januar 2021 wurden in Deutschland laut Robert-Koch-Institut 61.048 Erst- und Zweit-Impfungen durchgeführt. Damit haben 1.554.355 Personen (1,9 Prozent der Gesamtbevölkerung) eine Erstimpfung erhalten und 228.763 Personen bereits die Zweitimpfung.

Insgesamt gab es bislang die meisten “Pikse” in Nordrhein-Westfalen: 337.831 Impfdosen wurden dort bereits verabreicht. Auf die Bevölkerung gerechnet liegt jedoch weiterhin Mecklenburg-Vorpommern an der Spitze: 3,1 Prozent der Bewohner des Bundeslandes sind bereits geimpft. Die wenigsten Menschen sind hingegen in Hessen und Baden-Württemberg geimpft worden. In beiden Ländern liegt die Impfquote bei lediglich 1,5 Prozent.

Corona-Krise: Was Sie wissen sollten

 Surftipp: Alle Neuigkeiten zum Coronavirus finden Sie im News-Ticker von FOCUS OnlineDie Corona-Trends des Tages aus den Vorwochen lesen Sie   auf den folgenden Seiten.
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Author: FOCUS

Sauerstoff-Druck reicht nicht für alle Patienten: Corona bringt Krankenhäuser ans Limit

Portugal
Sauerstoff-Druck reicht nicht für alle Patienten: Corona bringt Krankenhäuser ans Limit

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27.01.2021, 09:04 Uhr

In Portugal ist die Corona-Lage so dramatisch, dass das Militär bei der Patientenversorgung mithilft. Wegen der angespannten Lage wurde die Regierung aufgefordert, COVID-19-Patienten ins Ausland zu verlegen.

Sehen Sie im Video: Portugal erwägt Verlegung von Corona-Patienten ins Ausland.

In Portugal wird die Lage in den Krankenhäusern wegen der Corona-Pandemie immer dramatischer. Die öffentlichen Krankenhäuser sind mit der Situation überfordert, große militärische Gesundheitseinrichtungen in Lissabon und Porto mussten einspringen, um zu helfen. Einige Erkrankte mussten verlegt werden, weil in einem Krankenhaus der Sauerstoffdruck für die große Anzahl von Patienten nicht ausreichte. Im gesamten portugiesischen Gesundheitswesen wurden 830 von insgesamt 1.200 Intensivbetten für COVID-19-Patienten bereitgestellt, teilte das Gesundheitsministerium mit. Wegen der angespannten Lage wurde die Regierung aufgefordert, COVID-19-Patienten ins Ausland zu verlegen. Am Dienstag hatte das Land im Zusammenhang mit dem Coronavirus so viele Todesfälle binnen 24 Stunden gemeldet wie noch nie. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden ist die besonders ansteckende britische Virusvariante weiter auf dem Vormarsch.

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Nawalnyj gegen Putin: Diesmal macht der Unfehlbare Ernst

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