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Mehr als 50.000 Corona-Tote in Deutschland – doch viele Entwicklungen machen Hoffnung

Aktuelle Virus-Lage
Mehr als 50.000 Corona-Tote in Deutschland – doch viele Entwicklungen machen Hoffnung

Sehen Sie im Video: Coronavirus – aktuelle Zahlen zum Infektionsgeschehen in Deutschland und der Welt. Videoquelle: ntvWeitere Daten und Informationen zum Thema:
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22.01.2021, 14:17 Uhr

Wie schnell und wo genau verbreitet sich das Coronavirus in Deutschland und der Welt? Wie entwickeln sich die Infektionszahlen in den Bundesländern? Das Corona-Briefing von n-tv gibt einen Überblick im Video.

Videoquelle: ntv

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22.01.2021, 13:19 Uhr

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22.01.2021, 13:19 Uhr

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22.01.2021, 13:19 Uhr

Wie schnell und wo genau verbreitet sich das Coronavirus in Deutschland und der Welt? Wie entwickeln sich die Infektionszahlen in den Bundesländern? Das Corona-Briefing von n-tv gibt einen Überblick im Video.

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Corona-News: 18.875 Fälle in Deutschland – fast 100 bei Gottesdienst ohne Maske

Top-News zur Corona-Pandemie am 21. Januar 2021Ganz traurige Marke: Mehr als 50.000 Corona-Tote in Deutschland (21.20 Uhr)NRW: Ab Montag Spezialmaskenpflicht in ÖPNV, Supermärkten, Gottesdiensten (21.08 Uhr)Merkel vor EU-Beratungen: Grenzkontrollen nur als letztes Mittel (15.01 Uhr)Corona im Überblick:Dänemark stoppt Flieger aus Dubai – Nachlässige Corona-Tests vermutet10.49 Uhr: Dänemark will vorerst keine Reisenden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ins Land lassen. Man habe einen konkreten Tipp von einem Bürger bekommen, der Zweifel an den Corona-Tests bei der Abreise am Flughafen von Dubai aufgeworfen habe, sagte Verkehrsminister Benny Engelbrecht am Freitag im Dänischen Fernsehen DR.Der Flugverkehr von und nach den Vereinigten Arabischen Emiraten werde vorerst für fünf Tage ausgesetzt, bis sichergestellt sei, “dass der erforderliche negative Test tatsächlich ein echter Test ist, der ordnungsgemäß durchgeführt wurde”, so Engelbrecht laut einer Mitteilung seines Ministeriums.”Es ist niemandem damit geholfen, wenn Dänen oder Andere aus Dubai einfliegen, die möglicherweise mit Covid-19 oder einer Mutation wie der südafrikanischen infiziert sind. Wir haben in der Vergangenheit gesehen, dass Mutationen über Dubai ins Land gekommen sind, und wir können einen solchen Verdacht nicht ignorieren.”Polizei stoppt Gottesdienst – fast 100 Besucher ohne Masken10.48 Uhr: Die Polizei hat am Donnerstagabend in Essen einen Gottesdienst mit fast 100 Teilnehmern aufgelöst, 88 Erwachsenen und 10 Kindern. Die Gottesdienstbesucher hätten weder Masken getragen noch den vorgeschriebenen Abstand eingehalten, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Es habe auch keine Teilnehmerliste gegeben. Der Gottesdienst sei wegen der “massiven Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung sofort beendet worden”, teilte die Polizei mit.Alle Teilnehmer seien aus der Kirche geführt worden. Ihre Identitäten seien festgestellt worden, die Erwachsenen hätten Anzeigen erhalten und müssten mit Bußgeldern rechnen, so die Polizei. Die Gottesdienstteilnehmer stammen laut dem Bericht überwiegend aus Gelsenkirchen. Die “WAZ” hatte zuvor berichtet.RKI-Zahlen: Knapp 4.500 Neuinfektionen weniger als in der Vorwoche07.20 Uhr: Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 859 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden gemeldet, wie das RKI am Freitagmorgen bekanntgab. Damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 50.642. Vor genau einer Woche waren 1113 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet worden. Der Höchststand von 1244 neuen Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden.Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI außerdem 17.862 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages. Vor genau einer Woche hatte das RKI 22.368 Neuinfektionen verzeichnet. Der Höchststand von 33.777 registrierten Neuinfektionen binnen 24 Stunden war am 18. Dezember gemeldet worden – darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Freitagmorgen bei 115,3. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Zahl schwankte danach und sinkt seit einigen Tagen wieder. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern bleiben jedoch groß: Die höchsten Inzidenzen haben Thüringen mit 218,4 und Brandenburg mit 194,4. Den niedrigsten Wert hat Bremen mit 80,9.Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend bei 0,93 (Vortag: 0,87). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 93 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.EU plant striktere Beschränkungen bei Reisen – aber keine GrenzkontrollenFreitag, 22. Januar, 06.37 Uhr: Zur Eindämmung neuer Varianten des Coronavirus setzen die EU-Staaten auf striktere Beschränkungen bei Reisen. “Von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen sollte dringend abgeraten werden, sowohl innerhalb eines Landes als auch grenzüberschreitend”, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach einen Video-Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstagabend. Die Grenzen sollen demnach aber grundsätzlich offen bleiben und der Warenverkehr möglichst reibungslos weiterlaufen.In den vergangenen Wochen waren durch Mutationen neue Varianten des Coronavirus aufgetreten, die ansteckender sind als der bisherige Erreger. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte vor den Beratungen die Einführung von Grenzkontrollen als letztes Mittel nicht ausgeschlossen, um die Verbreitung einzudämmen.Auch Frankreich hatte sich für “Gesundheitskontrollen” an den EU-Binnengrenzen ausgesprochen. Die Regierung in Paris kündigte nach dem Gipfel an, künftig bei der Einreise anderen EU-Staaten das Vorlegen negativer PCR-Tests zu verlangen. “Wir müssen die Grenzen offen halten, um das gute Funktionieren des europäischen Binnenmarktes zu garantieren”, sagte EU-Ratspräsident Charles Michel. “Aber wenn es um nicht unbedingt notwendigen Reisen geht, müssen Einschränkungen möglich sein.”Die EU-Kommission will laut von der Leyen am Montag einen Vorschlag unterbreiten, wie dies nicht zu Lasten des Binnenmarktes bewerkstelligt werden soll. Zudem will Brüssel weiter präzisieren, wie mit Einreisen aus Drittstaaten umgegangen werden soll.Als Reaktion auf die neuen Virus-Varianten soll es laut von der Leyen außerdem eine weitere Kategorie zur Einstufung von Risikogebieten geben: “Eine dunkelrote Zone würde zeigen, dass in diesem Gebiet das Virus sehr stark zirkuliert”.Ganz traurige Marke: Mehr als 50.000 Corona-Tote in Deutschland21.20 Uhr: Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland sind hierzulande insgesamt 50.408 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Am Donnerstag wurden 893 neue Todesfälle registriert. 18.875 neue positive Corona-Tests wurden zudem in Deutschland vermeldet. Ein positiver Trend an dieser Stelle: Vergangenen Donnerstag hatte es noch mehr als 23.000 neue Fälle gegeben. Beinahe 2,1 Millionen Deutsche haben sich mittlerweile mit dem Virus infiziert.Der R-Wert war zuletzt mit 0,79 in Richtung der von der Bundesregierung ausgegebenen Wunschmarke von 0,7 gesunken. Am Donnerstag stieg der Wert leicht auf 0,84.
 Lesen Sie auch:Grafiken zur Übersterblichkeit: Wo es in Deutschland wegen Corona mehr Tote gab – und wo nicht NRW: Ab Montag Spezialmaskenpflicht in ÖPNV, Supermärkten, Gottesdiensten21.08 Uhr: Ab Montag müssen in NRW medizinische oder FFP2-Masken in Bussen und Bahnen, Supermärkten und Gottesdiensten getragen werden. Das geht aus der neuen Coronaschutz-Verordnung des Landes hervor, die am Donnerstagabend veröffentlicht wurde.Bonn öffnet Schuhgeschäfte für Kinderschuhverkauf18.19 Uhr: Schuhgeschäfte in Bonn dürfen trotz Corona-Lockdown wieder öffnen – allerdings nur um Kinderschuhe zu verkaufen. Das berichtet der WDR. Demnach habe die Bonner Stadtverwaltung am Donnerstag eine entsprechende Genehmigung erteilt.Die Erklärung: Schuhgeschäfte seien seit Dezember zu, aber Kinderfüße wachsen weiter. Insbesondere die allerersten Schuhe müssten mit Fachberatung anprobiert werden, so die Stadt. Zudem sehe man die Genehmigung im Einklang mit der Corona-Schutzverordnung von NRW. Babyfachmärkte hätten auch nicht schließen müssen, der Verkauf von Kinderschuhen sei dem gleichzusetzen.Dennoch gibt es strenge Hygienevorschriften. Kunden müsste in den Geschäfte Termine vereinbaren, außerdem sei es verboten, mehrere Kunden gleichzeitig im Geschäft zu bedienen.Entwarnung in Garmisch-Partenkirchen: Corona-Variante keine neue Mutation17.58 Uhr: Die am Klinikum in Garmisch-Partenkirchen entdeckte Variante des Coronavirus ist keine neue Mutation. Aus dem Zwischenbericht zur Untersuchung der Proben durch die Berliner Charité gehe hervor, dass es sich um eine erstmals im März 2020 identifizierte Variante handle, teilte das Klinikum am Donnerstag mit.
Über die klinische Relevanz der Coronavirus-Variante lassen sich demnach bislang keine Aussagen machen. Vor der Meldung aus Garmisch-Partenkirchen sei das Virus bislang nur bei 102 Patientenproben weltweit entdeckt worden. Allerdings gebe es laut Sequenzierungsbericht bislang keinen Hinweis darauf, dass sich die in Garmisch aufgetretene Mutation auf die Eigenschaften des Virus auswirkt. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden weltweit Veränderungen in den Erbgut-Sequenzen des Virus erfasst. Als für Europa relevant gelten derzeit vor allem zwei zunächst in Großbritannien und Südafrika nachgewiesene Varianten (B.1.1.7 und B.1.351), die nach derzeitigem Kenntnisstand merklich ansteckender sind als das Ursprungsvirus. In Garmisch entdeckt worden sind Erreger der Variante B.1.1.134.Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Coronavirus-Impfung finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online Weitere News zum Coronavirus finden Sie auf der nächsten Seite Andere Nutzer finden auch interessant: 
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