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Erschrecke und herrsche: Wie Panikmache die Demokratie in eine “Phobokratie” verwandelt

24 Jan. 2021 07:40 Uhr
RT DE hat mit dem italienischen Essayistenund Wissenschaftshistoriker Enzo Pennetta gesprochen. Nach seinem Biologie- und Pharmaziestudium, und neben seiner Tätigkeit als Naturwissenschaftler, hat Pennetta die Beziehung zwischen Wissenschaft und Macht in der Neuzeit erforscht. In einem Vortrag, der jüngst im Konferenzraum des italienischen Parlaments stattfand, zog Pennetta eine Verbindung zwischen Darwinismus und Liberalismus. Zu diesem Thema veröffentlichte er im Jahr 2011 sein Buch, “Inchiesta sul darwinismo”, dessen zweite Ausgabe 2020 erschien.Herr Pennetta, Sie bezeichnen das gegenwärtige politische System des Westens als eine “Phobokratie” – abgeleitet vom griechischen “Phobos”, also Furcht bzw. panische Angst. Damit thematisieren Sie die Panikmache als Herrschaftssicherung in einem liberalen System, welche dann zu einem globalen Phänomen wurde. Wie kam dieses Phänomen zustande? Die Idee, dass Panikmache eine zentrale Rolle in einem liberalen System spielen könnte, hatte in den frühen 1950ern als Erster der deutsch-amerikanische Philosoph Leo Strauss, damals Professor für Politische Philosophie an der Universität Chicago. In Chicago gründete Strauss eine Denkschule, an der später auch prominente Persönlichkeiten wie Francis Fukuyama [Autor des 1992 erschienen Buches “Das Ende der Geschichte”] und Paul Wolfowitz [US Neokonservativer, politischer Berater von George Bush zur Zeiten des Irak Krieges (2003) und Präsident der Weltbank (2005 – 2007)] teilnahmen. 

Laut Leo Strauss kann eine Gesellschaft wie die US-amerikanische, die auf Wettbewerb, Individualismus und Selbstsucht basiert, nicht auf einem gemeinsamen Ziel beruhen. Solch eine Gesellschaft muss auf Angst beruhen. Das einzige, was Menschen zusammenhalten kann, die von Selbstsucht und Konkurrenz getrieben werden, ist die Angst. Ein Krieg gegen etwas, was alle von außen bedroht. Paul Wolfowitz, Donald Rumsfeld und Dick Cheney sind die bekanntesten Namen, die am Aufbau dieser Gesellschaft der Angst gearbeitet haben. Diese Geschichte reicht von der sowjetischen Bedrohung über die globale Erwärmung bis hin zu Epidemien. Sie hinterfragen also eine Reihe von Schlüsselereignissen der jüngsten Zeitgeschichte. Stichwörter: die Gefahr einer nuklearen Konfrontation mit der UdSSR; die Massenvernichtungswaffen des Irak – die es nie gab; der islamistische Terrorismus; die Erderwärmung; die Corona-Pandemie.Und darin sehen Sie einen roten Faden: die periodische Verbreitung von Angst. Dies sei sozusagen eine aus den USA stammende Angst-Politik.  Fangen wir doch an mit dem “The Day After”-Szenario. Die Gefahr einer nuklearen Konfrontation mit der UdSSR war doch real, oder nicht? Wir müssen in die 1970er zurückkehren – in die Zeit, in der Gerald Ford US-Präsident war [1974 bis 1977]. In der Ford-Administration finden wir bekannte Namen wie Paul Wolfowitz, Donald Rumsfeld und Dick Cheney. [Sie werden auch Teil der ersten Bush Jr. Administration von George W. Bush (2000-2004) zur Zeit des Irak-Krieges]. Es ist der Beginn der Neocon-Bewegung.In Vergleich zu den frühen 1970ern macht die Ford-Administration deutliche Rückschritte in Bezug auf die Entspannungspolitik mit der Sowjetunion. Eine Politik, die in den frühen 1970ern zu der Unterzeichnung wichtiger Abrüstungsabkommen geführt hatte. Die Angst vor einem sowjetischen Angriff wird bei der Ford-Administration wieder geweckt. 

Eine also unbegründete, kunstvoll geschaffene Angst?Ende der 1970er wiesen alle CIA-Berichte darauf hin, dass eine damals in Schwierigkeiten geratene Sowjetunion absolut keine Bedrohung für die Vereinigten Staaten mit sich brachte. Und dennoch, oder gerade deshalb, propagierten diese Leute die Idee, dass die Sowjetunion dabei war, einen Angriff auf Amerika und den Westen vorzubereiten. Das führte zu einer totalen Trendwende, die wir mit der ersten Reagan-Administration [1981-1985], mit seiner “Star Wars”-Initiative beobachteten. Und dadurch wird eine zwischen arm und reich gespalteten US-amerikanische Gesellschaft rund um eine wiederentdeckte äußere Gefahr gefestigt. Dann ging der Kalte Krieg aber zu Ende – was tun ohne äußeren Feind? Ein neuer Hitler musste sofort gefunden werden. Er hieß Saddam Hussein. Der nahöstliche Diktator, der uns alle bedrohte. Die Bedrohung, die von ihm für den Westen und den Rest der Welt ausgehen sollte, war absolut unwahrscheinlich. Diese wurde jedoch von allen als real akzeptiert. Wir erinnern uns alle an den Irak-Krieg, an die internationale Koalition.Diese “Gefahr” [Anfang der 1990er] stellte den Wechsel des Ruders von der Sowjetunion zu etwas Neuem dar, das war aber offensichtlich nicht genug. Und 1997 finden wir Wolfowitz, Rumsfeld und Cheney bei der Gründung der Neocon-Denkfabrik Project for the New American Century (PNAC) wieder. Das Projekt sah die Vereinigten Staaten als Gendarm der Welt an. Es war die Rückkehr der Idee des Krieges als ein verbindender Faktor, der die Gesellschaft zusammenschweißen musss. Die Denkfabrik Project for the New American Century ist bekannt für das im Jahr 2000 veröffentlichte Papier “Rebuilding America’s Defenses”, in dem es heißt, dass nur ein “neues Pearl Harbor” die militärischen und verteidigungspolitischen Transformationen ermöglichen könnte, die die Denkfabrik schnell durchführen wollte.Ein Jahr später kam tatsächlich mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ein “neues Pearl Harbor”.Und damit ergaben sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts die endlosen Kriege. Zum ersten Mal wird der Krieg nicht geführt, um gewonnen, sondern um verewigt zu werden. Krieg als ein permanentes Regierungsinstrument, wie es bereits George Orwell in seinem Buch “1984” beschrieben hatte. 

Endlose Kriege, weil ihre Aufgabe nicht darin besteht, den Gegner zu besiegen, sondern einen Container für eine Gesellschaft zu schaffen, die sonst dazu neigen würde, sich aufzulösen. Die Gefahr des Terrorismus reichte jedoch nicht aus. Diese war zu spezifisch, und es war zu einfach für den Einzelnen, sich vor dem Terrorismus zu retten, indem man vielleicht aufs Land floh oder an Orte, die keine Angriffsziele darstellen. Und da wuchsen andere Bedrohungen zusammen, denn je mehr externe Feinde es gibt, desto besser funktioniert der Mechanismus. Was kommt also als nächstes? Die Angst vor der globalen Erwärmung wird überdramatisiert. Die bestehenden Umweltprobleme, die es gibt, verwandeln sich in eine globale Bedrohung. Eine immaterielle Bedrohung – die Erderwärmung – die viel eindringlicher ist als der Terrorismus. Aber auch das ist eine Bedrohung, die nicht alle Menschen und Regionen auf der Welt gleichermaßen betrifft. Und dann haben wir 2020 erreicht… 2020 ergibt sich mit der Corona-Pandemie eine noch effektivere Bedrohung. Eine, die uns alle betrifft, die unvermeidbar ist, weil sie uns alle bis in unsere Häuser erreichen kann. Es spielt dann keine Rolle, wo genau auf der Welt und in welchen sozialen Bedingungen man sich befindet. Das Virus ist die perfekte Bedrohung. Eine Bedrohung, die weder arm noch reich noch gewisse Teile der Welt verschont, und die überall und jederzeit zuschlagen kann – anders als bei der Bedrohung durch Terrorismus oder der Erderwärmung. Das Virus befindet sich in deinem Nachbar, in deinem Familienangehörigen und vielleicht in dir selbst, und in diesem Moment wirst du zu einer Gefahr für andere. 

Ist dies die Endstation für die vom Soziologen Zygmunt Bauman skizierte, hyper-individualistische “flüssige Gesellschaft”, in der dasIdeal eines solidarischen Gemeinwesens vom Wettbewerb vieler “Einzelkämpfer” abgelöst wurde? Baumans “flüssige Gesellschaft” wird jetzt gasförmig. Schauen Sie sich die Leute an: erschreckt voneinander, misstrauisch untereinander, sich gegenseitig denunzierend. Das Virus ist die Waffe des perfekten Zerfalls. Gleichzeitig versorgt das Virus diese gasförmige Gesellschaft mit einem Behälter, einem Stahlzylinder, der sie kompakt zusammenhält: die gemeinsame Gefahr, gegen die wir uns alle verteidigen müssen. Hier wird dann das ideale Instrument der Herrschaftssicherung geschaffen: Epidemien, die zyklisch aufeinander folgen könnten. Experten und auch UN-Vertreter warnen ja bereits vor weiteren Pandemien in den kommenden Jahren… Weil die Ängste müssen eindringlich, zyklisch und abwechselnd verbreiten werden. Neben unerträglichen Aspekten wie der sozialen Ungleichheit ist eine liberale Gesellschaft an sich unweigerlich eine Gesellschaft, in der man Angst haben soll. Denn der liberale Staat befreit seine Bürger nicht von Ängsten. Er verbreitet die Angst. Weil die Angst ein Instrument der Herrschaftssicherung ist. Vielen Dank für da Gespräch! (Das Interview führte Daniele Pozzati)Mehr zum Thema – USA bekommen die Art von “Demokratie”, die sie woanders erzwingen wollten

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Author: RT Deutsch

Atento River: Francescoli contó detalles del encuentro cumbre con Marcelo Gallardo y Rodolfo D’Onofrio

Marcelo Gallardo y Enzo Francescoli durante un entrenamiento de River (imagen de archivo)Enzo Francescoli fue el primero en hablar sobre la reunión cumbre que tuvo con Marcelo Gallardo y Rodolfo D’Onofrio. El futuro del entrenador de River tiene en vilo a los hinchas, pese a que el DT tiene contrato vigente. El vínculo del Muñeco finalizará en diciembre de este año, misma fecha en la que se cumplirá el mandato del presidente, que ya anunció que no buscará la renovación.“Cuando termine mi participación en la Copa Libertadores haremos el análisis con mayor detenimiento, con lo que me da razones para seguir o para no seguir. Cuando termine la Copa hablaré con mi cabeza para ver cómo seguimos”, sostuvo el entrenador la semana pasada.Hasta el momento pocos detalles se conocen sobre el cónclave que tuvieron las tres personas más importantes del fútbol de River. Y Enzo Francescoli fue el primero en comunicarlo.Marcelo Gallardo diagrama su futuro ante el comienzo de temporada en su último año de contrato con River (NA)“Estuvo todo bien en la reunión. Fue una reunión como tantas, laburando, después será él (por Marcelo Gallardo) el que les comunicará todo. Hablamos de laburo, no hablamos de temas personales”, precisó el mánager del club a la salida del River Camp en diálogo con Un Buen Momento por Radio La Red.Está claro que no será la última charla que tendrán con el DT, quien se tomará los próximos días para analizar acerca del proyecto. Según trascendió, el Muñeco evaluará el plantel con el que contará para la nueva temporada, las posibles bajas y los futbolistas que se podrían sumar para reforzar un plantel que tras las partidas de Juan Fernando Quintero, Lucas Martínez Quarta, Nacho Sccoco, Lucas Pratto y Exequiel Palacios no tuvo caras nuevas.Con la continuidad asegurada de Enzo Pérez, quien rechazó una millonaria propuesta para jugar en Turquía, la lupa estará puesta en los futuros de Gonalo Montiel, Nicolás De La Cruz, Rafael Santos Borré, cuyos contratos vencen el 30 de junio.Además, el pedido de Nacho Fernández por ser transferido y las renovaciones de Franco Armani, Leonardo Ponzio y Javier Pinola, estos dos últimos que podrían anunciar su retiro en breve. Sin contar las ofertas que podrían llegar desde el exterior.Seguí leyendo:El futuro de Marcelo Gallardo mantiene en vilo a River: los tres factores que serán determinantes en su decisiónCuánto dinero rechazó Enzo Pérez para quedarse en River y ser líder del proyecto de GallardoNacho Fernández será operado y se perderá parte de la pretemporada en RiverLas 6 razones por las que Boca vapuleó a River y se convirtió en el primer campeón de la era profesional del fútbol femeninoMientras aguarda la decisión de Gallardo y con la presencia de D’Onofrio y Francescoli, River volvió a los entrenamientos: los 4 objetivos en el horizonte

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Enzo Pérez rechazó una propuesta de Turquía y seguirá en River

Enzo Pérez rechazó una oferta del fútbol turco y por el momento seguirá jugando en River, en tanto que Nacho Fernández fue licenciado por un tema médico, en las principales novedades en el regreso a los entrenamientos del equipo dirigido por Marcelo Gallardo.A Pérez se le venció el plazo que les había dado el Trabzonspor de Turquía a sus allegados para responder a la oferta extraoficial que le hicieron, por lo que el volante mendocino seguirá jugando en Núñez, según aseguraron fuentes del club.Más temprano, Nacho Fernández, otra de las principales figuras de River, se realizó los chequeos médicos correspondientes y luego fue licenciado porque se hará una intervención programada.”No tiene que ver con tema de pase o venta, es algo personal que ya estaba hablado por eso fue citado para el testeo y se retiró”, confiaron a Télam desde el River Camp tras la salida sorpresiva del jugador, luego de haberse hisopado con resultado negativo junto al resto del plantel y también del cuerpo técnico encabezado por Gallardo. Publicidad Nacho Fernández, que tiene una cláusula de salida de 10 millones de dólares, es en este mercado de pases uno de los jugadores con posibilidades de ser transferido e incluso trascendió el interés del Atlético Mineiro, de Brasil, que dirige el argentino Jorge Sampaoli.Por otra parte, se produjo la primera reunión entre Gallardo, el presidente del club Rodolfo D’Onofrio y el secretario deportivo Enzo Francescoli para delinear el futuro del plantel y los posibles refuerzos de cara a la nueva temporada, que por ahora será con el mismo grupo que terminó jugando las diferentes competencias la semana pasada.En cuanto a Gonzalo Montiel, la semana que viene se va a firmar la renovación del contrato del lateral a la espera de alguna oferta oficial del Olympique de Lyon, el equipo que está negociando con el representante del jugador, Pablo Sabbag.Por otro lado, la dirigencia le prometió a Gallardo que solucionará los contratos de Rafael Borré y Nicolás de la Cruz, que vencen en junio de este año y que incluyen deudas con los clubes de Atlético Madrid y Liverpool de Uruguay (tienen parte del pase de ambos jugadores).River, que tuvo una semana de vacaciones tras perder el cruce de la semifinal de la Libertadores ante Palmeiras el 12 de enero último, volvió a los entrenamientos en el predio de Ezeiza bien temprano de cara al inicio de la temporada en el mes de febrero con las competencias locales de Copa Argentina, Supercopa y Liga Profesional y en abril con la Copa Libertadores. Publicidad Los jugadores y todo el cuerpo técnico se realizaron test rápidos para detectar contagios de coronavirus en las vacaciones y luego iniciaron los trabajos de preparación física que se van a llevar a cabo al menos durante una semana para luego iniciar prácticas de fútbol.La preparación será una puesta a punto y una activación física, ya que el 14 de febrero se inicia el torneo de la Liga Profesional y la idea es jugar el cruce de Copa Argentina frente a Defensores de Pronunciamiento en la semana previa.Por otra parte, existe la posibilidad que a fines de febrero se dispute la final de la Supercopa Argentina del 2020 ante Racing que no se pudo jugar por los problemas de calendario que generó la pandemia por el Covid 19. Publicidad

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Author: MundoD | Fútbol

River volvió con todo: Gallardo, el plantel completo y dudas con nombres propios






Enzo Pérez y Borré, dos jugadores clave para Gallardo, en el primer entrenamiento de la pretemporada. Crédito: twitter.com/RiverPlate




Eran las 7.54 de la mañana y ya el sol estaba a pleno en Ezeiza cuando el auto negro de Marcelo Gallardo ingresó a River Camp. Fue la confirmación que hacía falta, aunque no una sorpresa, para certificar que el entrenador estará al mando del plantel en 2021, dándole más vueltas de tuerca a un ciclo que empezó en mayo de 2014. El mejor de la historia de River, nada menos. Adentro del predio ya estaban Rodolfo D’Onofrio y Enzo Francescoli, presidente y manager, dispuestos a ser testigos del primer día de trabajo de la temporada con su presencia. Y, sobre todo, a charlar con el entrenador sobre los cables sueltos. Son varios.




















































Tras la doble eliminación (Copa Libertadores y Copa Maradona), el tiempo de descanso sirvió para despejar la mente, olvidar las metas incumplidas y, ahora sí, pensar en las nuevas exigencias. Si bien el plantel y el cuerpo técnico estuvieron de vacaciones, varios integrantes de la dirigencia redoblaron esfuerzos para diseñar el armado de la versión 2021 de River, que tiene como principal objetivo asegurar la continuidad de la mayoría de los jugadores del plantel.































Respecto al DT, no es la primera vez que las dudas sobre la continuidad del Muñeco invaden los pasillos del club de Núñez. Cada año, Gallardo hace un balance sobre su gestión,y en esta ocasión, había razones para sospechar que su ciclo podría llegar a su final. Sin embargo, todo indica que el DT continuará en su cargo, al menos, hasta diciembre de este año, cuando finalicen en simultáneo su contrato y el mandato de D´Onofrio. La venta de Martínez Quarta y la salida de Pratto a préstamo trajeron algo de alivio al músculo financiero para que el club pueda tener para sostener un plantel competitivo, una necesidad primordial para el entrenador. Pero nada es seguro.























River trabajó en su predio de Ezeiza, tras las vacaciones de una semana que tuvo el plantel. Crédito: twitter.com/RiverPlate



Las finanzas riverplatenses están en uno de los puntos más frágiles desde el comienzo del mandato de D´Onofrio. El último refuerzo adquirido por su dirigencia fue Paulo Díaz, en agosto de 2019. En los dos mercados de pases posteriores a esa compra,solo hubo bajas. En ese contexto, es posible que algún jugador del plantel decida buscar mejores salarios en nuevos horizontes. Si bien no hay ofertas formales por ningún futbolista, la dirigencia deberá traerle calma a Gallardo, renovando los contratos de piezas esenciales de su engranaje, como Montiel, Borré, y De la Cruz. El primero es el caso más difícil: lo más probable es que en esta ventana de pases o en la de mitad de año, el joven defensor emigre a Europa. Olympique de Lyon y Roma aparecen como dos candidatos firmes a llevárselo.


































Nacho Fernández se presentó a los entrenamientos, hizo los correspondientes testeos físicos y sanitarios, y se fue. El volante tiene programada una cirugía por varicocele. Le llevará 10 días recuperarse, de manera que su presencia en el inicio de la nueva Copa Maradona, previsto para ell 14 de diciembre, no corre peligro en ese sentido. Solo podría impedirlo otra razón: que el volante se vaya del club.





Fabrizio Angileri se ganó la titularidad en el último tramo de la temporada anterior. Crédito: twitter.com/RiverPlate










Es sabido que un año atrás estuvo a punto de irse al fútbol brasileño, lo que solo la insistencia de Gallardo y una mejora en el contrato frenaron. Pero ahora, a los 31 años, Fernández asume que una buena oferta del exterior (imposible de equiparar en el mercado local) podría empujarlo a salir. El llanto luego de la eliminación ante Palmeiras y el abrazo con Gallardo tuvieron, en ese sentido, un aroma a despedida. Por ahora no se concretó.




Otro nombre de peso que coqueteó con la salida es el de Enzo Pérez. A los 34 años, el mendocino baraja la posibilidad de tener su última experiencia en Europa, aunque su familia se inclina por la idea de quedarse en la Argentina. Él mismo dejó abierta la puerta de salida cuando River fue eliminado de la Copa. Su presencia en el entrenamiento del miércoles fue una señal alentadora para Gallardo, también.
















Se puede intuir que al técnico de River le quedan muchos objetivos en el horizonte, varias ambiciones. En primer lugar estará la revancha en el marco continental, dado que la fase de grupos de la Libertadores comenzará en abril. Pero River también tendrá la oportunidad de insistir por el único anhelo que se le escapó de las manos en más de una ocasión en este ciclo: el torneo local. En breve, además podrá cosechar el fruto de un gran proyecto: jugar sobre el nuevo campo de juego del renovado estadio Monumentalanunciado por el club para febrero. En marzo podría disputar un nuevo trofeo: sin fecha definida, se estima que durante ese mes jugará ante Racing la demorada Supercopa Argentina 2020.


Los jugadores de Gallardo para iniciar la pretemporada





Arqueros: Franco Armani, Enrique Bologna, Germán Lux, Ezequiel Centurión y Franco Petroli.




Defensores: Gonzalo Montiel, Robert Rojas, Paulo Díaz, Javier Pinola, Fabrizio Angileri, Milton Casco, Elías López, Jorge Moreira y Augusto Aguirre.




Volantes: Ignacio Fernández, Enzo Pérez, Nicolás De La Cruz, Jorge Carrascal, Leonardo Ponzio, Bruno Zuculini, Santiago Sosa, Cristian Ferreira, Santiago Simón -aislado por ser contacto estrecho de un caso de Covid-19- y Tomás Castro Ponce.




Delanteros: Rafael Santos Borré, Matías Suárez, Julián Alvarez, Federico Girotti, Lucas Beltrán y Benjamín Rollheiser.










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Author: lanacion.com

Enzo Pérez puso en dudas su continuidad en River y se habla de Turquía como su destino

Enzo Pérez preocupó a todo River con sus declaraciones luego de la victoria contra Palemeiras que no le alcanzó para llegar a la final de la Copa Libertadores. “No sé si es mi último partido. Tengo contrato acá y a partir de mañana veré con mi representante qué hago y qué piensa mi cabeza”, dijo.

Pérez, de 34 años, renovó su contrato con el Millonario a principios de 2020, hasta junio del 2023, pero es fuerte el rumor de que su futuro podría estar en Rusia. El club en cuestión sería el Trabzonspor, donde juega José Sosa y con quienes tendría acordado de palabra su contrato hasta mediados de 2022.

“Como en todos los mercados, jugando en un club grande siempre hay propuestas, no solo a mí sino a todo el grupo por todo lo que hemos demostrado durante todos estos años lo que somos. Pero hay que analizar bien todo”, agregó.

Confeso hincha de River, Enzo Pérez regresó desde Valencia para cumplir el sueño de ponerse la camiseta blanca y roja. Ganó Copa Argentina, Libertadores y Recopa. El de Palmeiras podría haber sido su último encuentro siendo futbolista Millonario.

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Author: MundoD | Fútbol

Cuál es la postura de Enzo Francescoli ante la sorpresiva salida de Lucas Pratto de River





Enzo Francescoli habló sobre la sorpresiva salida de Lucas Pratto Fuente: LA NACION – Crédito: Ignacio Sanchez




Resultó sorpresiva la noticia. El impacto en el mundo River se advirtió inmediatamente. Si bien no se trata de una pieza titular, la salida de Lucas Pratto para jugar en Feyenoord, de Holanda, significó un movimiento intenso en las horas previas al superclásico con Boca. El silencio de los hombres fuertes de la entidad millonaria marcaba el pulso de lo que se vivía en el club, sin embargo, Enzo Francescoli, el secretario técnico millonario, tomó la palabra y explicó: “Lucas habló conmigo y con el DT, decidió esto, seguir su carrera ahí. Le hicimos caso al pedido, veremos cómo termina. Se irá ahora“.





















































La cantidad de interrogantes que surgieron tras esta salida intempestiva de Pratto fueron relativizados por el Francescolo, que en una charla con ESPN, explicó: “Las decisiones o razones particulares son escuchadas. Hay cosas que para mí, cuando un jugador tiene una decisión tomada, son difíciles de cambiar. Salvo que pase algo, jugará la mitad de año en Europa. Lo quiere hacer, es un equipo importante. Tenía la oportunidad”, contó Enzo.
































Lucas Pratto se irá a jugar a Feyenoord de Holanda
Lucas Pratto se irá a jugar a Feyenoord de Holanda Crédito: Juano Tesone/Pool ARGRA



















Como todo se desencadenó días ante de un duelo importante ante Boca y a una semana de la disputa de las semifinales de la Copa Libertadores ante Palmeiras, la explosión fue más importante, pero para el secretario técnico de River no hay demasiado problemas con eso: “Esto es fútbol, Argentina está en un momento bastante delicado. Está también lo que quieren hacer los jugadores. A nadie le gustaría que en estos momentos importantes sucedan estas cosas, pero pasan. Entiendo las situaciones. Yo también en un momento tuve que decir que quería irme. Uno tiene que pensar en su familia y en su carrera. Todo es respetable y discutible”, dijo Francescoli que también explicó que no saldrán a buscar un reemplazo para Pratto.





Ahora bien, lo que resultó algo llamativo es que cuando le consultaron sobre la opinión de Marcelo Gallardo, el dirigente uruguayo prefirió eludir la respuesta, sí explicó que para el DT es muy importante que los jugadores estén convencidos de quedarse en el club y sobre la mirada del entrenador se limitó a decir: “Lo tendrá que decir Marcelo, obviamente“.





Enzo Francescoli eludió la respuesta acerca de la mirada de Marcelo Gallardo sobre la salida de Pratto
Enzo Francescoli eludió la respuesta acerca de la mirada de Marcelo Gallardo sobre la salida de Pratto Crédito: Mauro Alfieri / POOL ARGRA










Lejos de la controversia, Francescoli buscó tener un discurso conciliador y hasta comprensivo respecto a la determinación de Pratto de irse a préstamo al fútbol de Holanda: “En este mundo hay que tomar decisiones. Veremos si algún día nos arrepentiremos. Lucas nos pidió aprovechar la oportunidad. Para el jugador es intentar jugar en un fútbol importante como el europeo. Es un club importante de Holanda. Es la oportunidad. Si me pusiera en el lugar de Pratto, es pensar y tener la posibilidad de jugar unos años en Europa“.








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Author: lanacion.com

River venció a Arsenal y llega en ganador al superclásico

River, con el regreso del mediocampista Enzo Pérez, ya recuperado de coronavirus, superó por 2 a 1 a Arsenalcomo local en cancha de Independiente, por la tercera fecha de la etapa Campeonato de la Copa Diego Maradona.

El equipo que dirige Marcelo Gallardo comparte la punta con Boca y el sábado próximo animarán el superclásico del fútbol argentino. También ganó el Xeneize, 3-0 a Huracán.

Nacho Fernández, quien como Pérez, regresó al equipo titular recuperado de una lesión y Matías Suárez marcaron los goles del “Millo”. Mientras que el atacante Jonathan Candia descontó para Arsenal.

La victoria le permite mantenerse a River mantenerse en la cima con siete puntos junto con Boca, rival al que enfrentará el próximo sábado en La Bombonera, a falta de dos fechas para la finalización de la Zona Campeón A.

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River desplegó su habitual presión alta y dejó sin opciones en ataque a Arsenal que solo se dedicó a defender, consciente de sus limitaciones.

El ingreso de Ignacio Fernández, que busca su mejor versión futbolística, resultó clave para River porque convirtió el primer gol, luego de un rebote de Maximiliano Gagliardo generado por una buena jugada colectiva, y asistió de manera notable a Suárez.

Fernández tuvo pinceladas de buen fútbol, suficiente para un Arsenal que solo puso en peligro el triunfo de River en los últimos minutos.

Con un Nicolás De La Cruz un tanto errático y un partido discreto de Jorge Carrascal, Fernández fue la carta de juego como en sus mejores épocas.

La vuelta de Enzo Pérez fue otra buena noticia para River. Le dio equilibrio y aportó la jerarquía que lo caracteriza.

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Las malas noticias para el ‘Millonario’ fueron las lesiones de Fabricio Angileri y Milton Casco, el primero con una lesión en el muscular en el isquiotibial izquierdo que lo marginará de los juegos ante Boca del sábado y Palmeiras por la ida de la semifinal de Libertadores de la semana próxima, y el segundo con una afección similar.

Síntesis

River 2: Franco Armani; Gonzalo Montiel, Robert Rojas, Javier Pinola y Fabricio Angileri; Bruno Zuculini, Enzo Pérez y Nicolás De La Cruz; Matías Suárez, Rafael Santos Borré y Jorge Carrascal. DT: Marcelo Gallardo.

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Arsenal 1: Maximiliano Gagliardo; Mateo Carbajal, Fabio Pereyra, Gastón Suso y Nicolás Castro; Leonel Picco; Emiliano Méndez y Alejo Antilef; Facundo Pons; Lucas Albertengo y Jonathan Candia. DT: Sergio Rondina.

Goles: ST: 11m Fernández (R); 21m. Suárez y 38m. Candia (A).

Cambios: PT: 18m Milton Casco por Angileri (R). ST: al comenzar Ignacio Fernández por Zuculini (R); 15m. Ramiro Luna por Pons (A) y Rodrigo Balbuena por Antilef (A); 22m. Julián Álvarez por Carrascal (R); 30m. Benjamín Rollheiser por Borré (R); 33m. Leonardo Marchi por Méndez y Bruno Báez por Albertengo (A) y 42m. Facundo Kruspzky por Picco (A).

Amonestados: Zuculini, Pinola y De La Cruz (R). Carbajal, Méndez y Picco (A).

Árbitro: Fernando Espinoza.
Estadio: Libertadores de América (Independiente, River local).

Resultados

Posiciones

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Author: MundoD | Fútbol

River enfrenta a Arsenal con la vuelta de Enzo Pérez entre los titulares

River, con el regreso del mediocampista Enzo Pérez, ya recuperado de coronavirus, jugará este domingo frente a Arsenal como local en cancha de Independiente, por la tercera fecha de la etapa Campeonato de la Copa Diego Maradona.

El equipo que dirige Marcelo Gallardo, que comparte la punta con Boca y Argentinos Juniors, recibirá a Arsenal, quinto en las posiciones, desde las 21.30 en el estadio Libertadores de América. Fox Sports Premium televisará el partido.

Además de Enzo Pérez, el plantel de River contará con la vuelta de Nacho Fernández, quien recibió el alta por una lumbalgia y estará en el banco de los suplentes.

El DT Gallardo quiere darle rodaje a Enzo Pérez, un jugador clave en el funcionamiento de River, con vistas a las semifinales de la Copa Libertadores ante Palmeiras de Brasil, programadas para el 5 y 12 de enero en Avellaneda y San Pablo, respectivamente.

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Antes, el 2 de enero, River deberá jugar el superclásico ante Boca en La Bombonera por la Copa Maradona, aunque es probable que ambos equipos argentinos utilicen formaciones alternativas para priorizar la Libertadores (Boca jugará la otra semifinal copera contra Santos de Brasil, desde el 6 de enero).

El mendocino Pérez, que recibió el alta médica hace algunos días de su cuadro de Covid-19 y superó bien todos los estudios cardiológicos, ingresará por Leonardo Ponzio (lo reemplazó de buena manera en los dos partidos contra Nacional de Uruguay y el domingo último ante Huracán) y compartirá el mediocampo con Bruno Zuculini.

Por la zona campeonato de la Copa Maradona, River empató 1-1 ante Argentinos en la primera fecha y luego festejó ante Huracán, por lo que acumula 4 unidades. Arsenal, en tanto, empató 1-1 con Boca y perdió 1-0 ante Argentinos en la segunda jornada. El equipo de Sarandí apenas suma un punto y está quinto sobre seis equipos, sólo arriba de Independiente (dos jugados, dos caídas).

Al término de las cinco fechas de la actual instancia del torneo, los equipos que terminen en la primera posición de las Fase Campeonato A y B jugarán la final de la Copa Maradona, el domingo 17 de enero en el estadio Bicentenario de San Juan, por el título y una plaza en la Copa Libertadores 2021.

= Probables formaciones =

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River: Franco Armani; Gonzalo Montiel, Robert Rojas, Javier Pinola y Fabrizio Angileri; Bruno Zuculini, Enzo Pérez, Nicolás De La Cruz y Jorge Carrascal; Rafael Santos Borré y Matías Suárez. DT: Marcelo Gallardo.

Arsenal: Maximiliano Gagliardo; Mateo Carabajal, Fabio Pereyra, Julián Navas y Gastón Suso; Facundo Pons, Emiliano Méndez, Alejo Antilef y Nicolás Castro; Lucas Albertengo y Jonathan Candia. DT: Sergio Rondina.

  • Árbitro: Fernando Espinoza.
  • Estadio: Libertadores de América.
  • Hora de inicio: 21.30.
  • TV: Fox Sports Premium.

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Resultados

Posiciones

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Author: MundoD | Fútbol

Con el regreso de Enzo Pérez, River intenta quebrar la resistencia de Arsenal

Soccer Football - Copa Libertadores - Round of 16 - Second Leg - River Plate v Athletico Paranaense - Estadio Libertadores de America, Buenos Aires, Argentina - December 1, 2020 Athletico Paranaense's Richard in action with River Plate's Enzo Perez Pool via REUTERS/Juan Mabromata
Enzo Pérez vuelve a la titularidad en River. Foto: REUTERS/Juan Mabromata

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River, con el regreso del mediocampista Enzo Pérez, ya recuperado de coronavirus, juega frente a Arsenal como local en cancha de Independiente, por la tercera fecha de la Zona A de la Fase Campeón de la Copa Diego Maradona.

El equipo que dirige Marcelo Gallardo, que comparte la punta con Boca y Argentinos Juniors, recibe al elenco del Viaducto, quinto en las posiciones, en el estadio Libertadores de América. Fox Sports Premium televisa el partido.

Con la voracidad habitual desplegada sobre el campo de juego, River asumió la iniciativa desde el inicio, con la banda derecha, a partir del tándem Montiel-Suárez, como vía de ataque predilecta. Con dos remate de Nicolás de la Cruz y de Zuculini, y un par de balones cruzados, el Millonario alcanzó a inquietar.

Presentando batalla a partir de que River pasó la mitad de campo, con concentración, los del Viaducto incomodaron a los de Gallardo, que perdieron a una pieza importante promediando la primera parte: Angileri sufrió una lesión muscular y debió ser reemplazado por Milton Casco.

Además de Enzo Pérez, el plantel de La Banda cuenta con la vuelta de Nacho Fernández, quien recibió el alta por una lumbalgia y está en el banco de los suplentes.

El Muñeco quiere darle rodaje a Enzo Pérez, un jugador clave en el funcionamiento de River, con vistas a las semifinales de la Copa Libertadores ante Palmeiras de Brasil, programadas para el 5 y 12 de enero en Avellaneda y San Pablo, respectivamente.

Antes, el 2 de enero, River deberá jugar el superclásico ante Boca en La Bombonera por la Copa Maradona, aunque es probable que ambos equipos argentinos utilicen formaciones alternativas para priorizar la competición internacional (Boca jugará la otra semifinal copera contra Santos de Brasil, desde el 6 de enero).

El mendocino, que recibió el alta médica hace algunos días de su cuadro de Covid-19 y superó bien todos los estudios cardiológicos, ingresa por Leonardo Ponzio (lo reemplazó de buena manera en los dos partidos contra Nacional de Uruguay y el domingo último ante Huracán) y comparte el mediocampo con Bruno Zuculini.

Otro cambio con respecto a la victoria por 3 a 1 sobre Huracán, la semana pasada, es el ingreso de Javier Pinola por el suspendido Paulo Díaz.

Arsenal, por su parte, tiene tres nuevos lesionados desde el encuentro contra Argentinos: Ignacio Gariglio y Alan Ruiz, quienes sufrieron desgarros en el aductor derecho, y Jesús Soraire, con una distensión en el isquiotibial izquierdo.

Además, el técnico Sergio Rondina no puede contar con Lucas Necul y Matías Belloso, quienes dieron positivo en Covid-19, para el encuentro frente al Millonario. Nicolás Miracco (desgarro en el músculo semitendinoso izquierdo) y Emiliano Papa (desgarro en el gemelo interno derecho) siguen recuperándose de sus lesiones y tampoco llegarían.

Por la zona campeonato de la Copa Maradona, River empató 1-1 ante Argentinos en la primera fecha y luego festejó ante Huracán, por lo que acumula 4 unidades. Arsenal, en tanto, empató 1-1 con Boca y perdió 1-0 ante Argentinos en la segunda jornada. El equipo de Sarandí apenas suma un punto y está quinto sobre seis equipos, sólo arriba de Independiente (dos jugados, dos caídas).

Al término de las cinco fechas de la actual instancia del torneo, los equipos que terminen en la primera posición de las Fase Campeonato A y B jugarán la final de la Copa Maradona, el domingo 17 de enero en el estadio Bicentenario de San Juan, por el título y una plaza en la Copa Libertadores 2021.

Formaciones

River: Franco Armani; Gonzalo Montiel, Robert Rojas, Javier Pinola y Fabrizio Angileri; Bruno Zuculini, Enzo Pérez, Nicolás De La Cruz y Jorge Carrascal; Rafael Santos Borré y Matías Suárez. DT: Marcelo Gallardo.

Arsenal: Maximiliano Gagliardo; Mateo Carabajal, Fabio Pereyra, Gastón Suso y Nicolás Castro; Jonathan Candia, Emiliano Méndez, J. Picco y Alejo Antilef y Nicolás Castro; Lucas Albertengo y Pons. DT: Sergio Rondina.

Árbitro: Fernando Espinoza.

Estadio: Libertadores de América.

TV: Fox Sports Premium.

Con información de Télam

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Con el regreso de Enzo Pérez, River recibe a Arsenal en Avellaneda

Soccer Football - Copa Libertadores - Round of 16 - Second Leg - River Plate v Athletico Paranaense - Estadio Libertadores de America, Buenos Aires, Argentina - December 1, 2020 Athletico Paranaense's Richard in action with River Plate's Enzo Perez Pool via REUTERS/Juan Mabromata
Enzo Pérez vuelve a la titularidad en River. Foto: REUTERS/Juan Mabromata

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River, con el regreso del mediocampista Enzo Pérez, ya recuperado de coronavirus, juega frente a Arsenal como local en cancha de Independiente, por la tercera fecha de la Zona A de la Fase Campeón de la Copa Diego Maradona.

El equipo que dirige Marcelo Gallardo, que comparte la punta con Boca y Argentinos Juniors, recibe al elenco del Viaducto, quinto en las posiciones, en el estadio Libertadores de América. Fox Sports Premium televisa el partido.

Además de Enzo Pérez, el plantel de La Banda cuenta con la vuelta de Nacho Fernández, quien recibió el alta por una lumbalgia y está en el banco de los suplentes.

El Muñeco quiere darle rodaje a Enzo Pérez, un jugador clave en el funcionamiento de River, con vistas a las semifinales de la Copa Libertadores ante Palmeiras de Brasil, programadas para el 5 y 12 de enero en Avellaneda y San Pablo, respectivamente.

Antes, el 2 de enero, River deberá jugar el superclásico ante Boca en La Bombonera por la Copa Maradona, aunque es probable que ambos equipos argentinos utilicen formaciones alternativas para priorizar la competición internacional (Boca jugará la otra semifinal copera contra Santos de Brasil, desde el 6 de enero).

El mendocino, que recibió el alta médica hace algunos días de su cuadro de Covid-19 y superó bien todos los estudios cardiológicos, ingresa por Leonardo Ponzio (lo reemplazó de buena manera en los dos partidos contra Nacional de Uruguay y el domingo último ante Huracán) y comparte el mediocampo con Bruno Zuculini.

Otro cambio con respecto a la victoria por 3 a 1 sobre Huracán, la semana pasada, es el ingreso de Javier Pinola por el suspendido Paulo Díaz.

Arsenal, por su parte, tiene tres nuevos lesionados desde el encuentro contra Argentinos: Ignacio Gariglio y Alan Ruiz, quienes sufrieron desgarros en el aductor derecho, y Jesús Soraire, con una distensión en el isquiotibial izquierdo.

Además, el técnico Sergio Rondina no puede contar con Lucas Necul y Matías Belloso, quienes dieron positivo en Covid-19, para el encuentro frente al Millonario. Nicolás Miracco (desgarro en el músculo semitendinoso izquierdo) y Emiliano Papa (desgarro en el gemelo interno derecho) siguen recuperándose de sus lesiones y tampoco llegarían.

Por la zona campeonato de la Copa Maradona, River empató 1-1 ante Argentinos en la primera fecha y luego festejó ante Huracán, por lo que acumula 4 unidades. Arsenal, en tanto, empató 1-1 con Boca y perdió 1-0 ante Argentinos en la segunda jornada. El equipo de Sarandí apenas suma un punto y está quinto sobre seis equipos, sólo arriba de Independiente (dos jugados, dos caídas).

Al término de las cinco fechas de la actual instancia del torneo, los equipos que terminen en la primera posición de las Fase Campeonato A y B jugarán la final de la Copa Maradona, el domingo 17 de enero en el estadio Bicentenario de San Juan, por el título y una plaza en la Copa Libertadores 2021.

Formaciones

River: Franco Armani; Gonzalo Montiel, Robert Rojas, Javier Pinola y Fabrizio Angileri; Bruno Zuculini, Enzo Pérez, Nicolás De La Cruz y Jorge Carrascal; Rafael Santos Borré y Matías Suárez. DT: Marcelo Gallardo.

Arsenal: Maximiliano Gagliardo; Mateo Carabajal, Fabio Pereyra, Gastón Suso y Nicolás Castro; Jonathan Candia, Emiliano Méndez, J. Picco y Alejo Antilef y Nicolás Castro; Lucas Albertengo y Pons. DT: Sergio Rondina.

Árbitro: Fernando Espinoza.

Estadio: Libertadores de América.

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