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Portugal: Unglaubliche Infektionswelle – Mutation sorgt für dramatische Lage

Unglaubliche Infektionswelle: Einstiger Musterschüler: Virus-Mutation sorgt für dramatische Corona-Lage in Portugal

Die Corona-Pandemie wütet in Portugal derzeit wie nie zuvor. Am Donnerstag hatte das kleine Land mit seinen rund 10 Millionen Einwohnern fast genauso viele Neuinfektionen zu verzeichnen wie Deutschland. Die Entwicklung sollte auch für uns ein Alarmsignal sein.

Portugal hat etwa ein Achtel der Einwohnerzahl Deutschlands; dort leben rund 10,2 Millionen Menschen. Dennoch hatte Portugal am Donnerstag laut Zahlen der Statistik-Webseite Our World in Data 11.049 neue Corona-Fälle (Deutschland knapp über 13.300) zu beklagen.Die Pandemie wütet damit so schlimm wie noch nie seit Beginn der Corona-Krise. Portugal hat derzeit eine der höchsten Infektionsraten weltweit. Wegen der sich drastisch zuspitzenden Lage werden alle Kindertagesheime, Schulen und Universitäten geschlossen. Die Maßnahme werde ab Freitag und für die nächsten zwei Wochen gelten, erklärte Ministerpräsident António Costa am Donnerstag in Lissabon.Virus-Mutation sorgt für dramatische Corona-Lage in PortugalCosta begründete die umstrittene Schließung mit dem starken Anstieg der Ansteckungen im Zusammenhang mit der in Großbritannien aufgetretenen Virus-Mutation. Nach amtlichen Angaben macht diese derzeit 13 Prozent der Neuinfektionen aus.Die Zahlen Portugals seien „besonders dramatisch“, hatte Costa zuvor gesagt. Das Land hatte am Mittwoch einen neuen Höchstwert an Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Die 14.647 neuen Fälle würden auf Deutschland umgerechnet, das etwa acht Mal so viele Einwohner hat, knapp 120.000 Ansteckungen an einem einzigen Tag bedeuten. Am Donnerstag wurden in Portugal 13.544 Neuinfektionen gemeldet. Wegen der schlimmen Lage waren zuletzt auch Forderungen nach einer Verlegung der für Sonntag angesetzten Präsidentenwahl laut geworden.

Wie ernst die Situation in Portugal ist, zeigt auch ein Blick auf die Zahl der Todesfälle. In Portugal wurde am Donnerstag auch ein neuer Rekord von 221 Corona-Toten binnen eines Tages gemeldet. Bereits am Mittwoch war in dem Zehn-Millionen-Einwohner-Land ein neuer Höchststand bei den täglichen Neuinfektionen von 14.647 Fällen erreicht worden. Die Explosion der Ansteckungszahlen wird weitgehend auf die Ausbreitung der besonders ansteckenden Corona-Mutante B1.1.7 zurückgeführt, die sich zunächst in Großbritannien ausgebreitet hatte.Portugals Corona-Explosion als Mahnung für andere LänderBesonders besorgniserregend ist die Entwicklung auch für andere Länder wie Deutschland. Denn Portugal galt im vergangenen Jahr lange Zeit als Musterschüler in der Corona-Pandemie. Das Virus hatte dort kaum eine Chance, die Fallzahlen waren im internationalen Vergleich sehr niedrig.

Nun ist Portugal scheinbar die Kontrolle entglitten, die Fallzahlen explodieren und ein Ende des Trends ist bisher nicht in Sicht. Portugal ist ein trauriges Beispiel dafür, wie die gefährliche, erstmals in England entdeckte Corona-Mutante die Zahlen explodieren lassen kann.Wahlkampfendspurt fällt Corona zum OpferWegen der Infektionsgefahr zeichnet sich eine äußerst geringe Wahlbeteiligung ab – und das gefährdet die zwischenzeitlich als sicher angesehene Wiederwahl des beliebten Amtsinhabers Marcelo Rebelo de Sousa. Wegen der besorgniserregenden Lage und des landesweiten Corona-Lockdowns wurde der traditionelle Wahlkampf-Endspurt gestrichen. Doch auch wenn Kandidaten und Beobachter eine historisch niedrige Wahlbeteiligung erwarten, kann der Urnengang nicht verschoben werden.Im Vergleich zu anderen Ländern Europas war Portugal lange Zeit relativ glimpflich durch die Pandemie gekommen. Seit dem Herbst wird die Lage aber immer schlechter. Nach jüngsten Zahlen der EU-Agentur ECDC steckten sich zuletzt binnen 14 Tagen 1215 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Virus an. Nur zwei der 30 erfassten Länder stehen noch schlechter da: Irland mit rund 1444 sowie Tschechien mit 1362. Für Deutschland betrug dieser Wert etwas mehr als 319.
„Gibt keinen Grund“: Infektiologe hält FFP2-Masken für Privatleute nicht für sinnvoll

Polarwirbelsplit kündigt sich an: Deutschland droht sibirische Kälte

lob/dpa/AFP


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Author: dpa/AFP

Kräftiger Schneefall sorgt in Schweden und Finnland für Chaos

Stromausfälle und Verkehrsprobleme
Kräftiger Schneefall sorgt in Schweden und Finnland für Chaos

Zwei Passanten gehen in Helsinki über einen verschneiten Gehweg

Zwei Passanten gehen in Helsinki über einen verschneiten Gehweg. Schneechaos, heftiger Wind und heranziehende Eiseskälte haben in Teilen Skandinaviens Stromausfälle, Verkehrsbehinderungen und weitere Probleme verursacht.

© Vesa Moilanen/Lehtikuva / DPA

Heftiges Winterwetter sorgt in Schweden und Finnland für Schneechaos. Es kam zu Verkehrsunfällen und Stromausfällen. In Finnland wurden die Dächer zweier Sporthallen durch die Schneemassen beschädigt.

Schneechaos, heftiger Wind und heranziehende Eiseskälte haben in Teilen Skandinaviens Stromausfälle, Verkehrsbehinderungen und weitere Probleme verursacht. Knapp 5000 Haushalte in der schwedischen Provinz Västernorrland hatten am Dienstagmorgen vorübergehend keinen Strom, wie der Rundfunksender SVT berichtete. Auch Grundschulen schlossen die Türen, wie der schwedische Fernsehsender TV4 meldete.

Auch aus dem benachbarten Jämtland wurden demnach Hunderte Stromausfälle sowie mancherorts eine erhöhte Lawinengefahr aufgrund der großen Schneemengen gemeldet. Die Wetterbehörde SMHI warnte vor weiterhin kräftigem Schneefall in verschiedenen Landesteilen, vielerorts galten Wetterwarnungen.

Wie SVT weiter berichtete, kam es am Mittwoch in der Region Skåne zu mehreren Verkehrsunfällen. 

Dächer von Sporthallen geben unter Schneemassen nach

Auch über weiten Teilen Finnlands lag eine dicke Schneeschicht. Ein Schneesturm führte nach Angaben des Rundfunksenders YLE im Süden des nördlichsten EU-Landes dazu, dass viele Autofahrer von der Straße abkamen. Tausende Haushalte –vor allem an der West- und Südwestküste – waren demnach auch hier zeitweise ohne Strom. Die Polizei in Helsinki rief die Finnen in der Hauptstadtregion dazu auf, zu Hause zu bleiben und von dort aus zu arbeiten.

In der finnischen Hauptstadt sowie in der Stadt Espoo sind am Mittwoch bei zwei Sporthallen aufblasbare Dächer unter der Last des Schnees gerissen, wie YLE weiter berichtete. Verletzte habe es keine gegeben.

Wie im benachbarten Schweden gingen Meteorologen davon aus, dass das Schneegestöber mindestens bis zum Mittwoch anhalten dürfte.

rw
DPA


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FFP2-Maskenpflicht in Bayern sorgt für Ärger: “Woher nehmen, wenn nicht stehlen?”

Sehen Sie im Video: FFP2-Maskenpflicht in Bayern sorgt für Kontroversen: “Woher nehmen, wenn nicht stehlen?” 

Wer in Bayern einkaufen oder Busfahren will, muss ab Montag eine FFP2-Maske tragen. Das hat die bayerische Landesregierung am Dienstag beschlossen. Doch ist der Schritt sinnvoll? Darüber gingen die Meinungen in der Münchner Innenstadt am Mittwoch weit auseinander. Vor allem der Preis von um die 4 Euro pro Stück sorgt für Kritik. O-TON PASSANTIN (OHNE NAMENSNENNUNG): “Das ist ein so nett gemeinter Schnellschuss vom Herrn Söder, sage ich mal ganz böse. Woher nehmen, wenn nicht stehlen, das ist ein ganz großes Problem, was ich dabei sehe. Und ich muss dazu sagen, für die Leute, die sie sich bis Montag nicht beschafft haben, weil es ganz einfach keine gibt, wo soll ich dann hingehen, wo soll ich dann einkaufen gehen, geht Herr Söder für mich einkaufen? Das ist die Frage.” O-TON PASSANTIN KATHRIN BENOIT: “Ich denke, dass die Idee an sich gut ist, allerdings für mich als Studentin oder für meinen Freund als Auszubildender ist das natürlich finanziell einfach ein sehr hoher Aufwand und ich finde, dass die Regierung da Unterstützung geben müsste, ganz einfach.” O-TON PASSANTIN (OHNE NAMENSNENNUNG): “Ich finde es nicht richtig, weil die Leute es auch selber kaufen müssen. Also ich arbeite in einem Betrieb, wo ich die FFP2-Masken verkaufe, gestern war ein Ansturm, Wahnsinn. Es gibt viele Leute, die sich das auch nicht leisten können. Und ich meine, es ist wirklich schwierig.” FFP2-Masken verfügen über ein spezielles Filtervlies, das 94 Prozent der Aerosole herausfiltert. Damit schützen sie deutlich besser, als Stoffmasken. Obwohl sie eigentlich für den einmaligen Gebrauch gedacht sind, sagen Forscher, dass sie mehrfach verwendet werden können. Dazu empfehlen sie, die durchfeuchteten Masken eine Woche lang auszulüften. Auch eine Stunde Erhitzen im Backofen bei 80 Grad Celsius tötet eventuell vorhandene Viren ab. Bis zu fünfmal lassen die Masken so wiederverwenden.


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Diese Spendenaktion sorgt für warme Ohren

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Diese Spendenaktion sorgt für warme Ohren

Kleinfamilie mit große Herzen: Prinz Harry, seine Frau Meghan und das gemeinsame Söhnchen Archie.

Kleinfamilie mit große Herzen: Prinz Harry, seine Frau Meghan und das gemeinsame Söhnchen Archie.

© Admedia / ImageCollect.com

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben 100 Mützen gespendet und es werden sogar doppelt so viele Beanies neuseeländische Kinderohren wärmen.

Dass Prinz Harry (36), Herzogin Meghan (39, “Suits”) und vor allem Sohnemann Archie (1) große Fans der Produkte der neuseeländischen Wohltätigkeitsorganisation “Make Give Live” sind, bewies die Kleinfamilie bereits vor ziemlich genau einem Jahr. Damals ging zum Jahreswechsel ein Foto des kleinen Royal mit putziger Bärenmütze um die Welt. Und auch in diesem Jahr haben Harry und Meghan ein Herz für kalte Kinderohren: Im Namen ihres Sohnes kauften sie nun 100 Mützen und spendeten diese für Kinder in Not. So steht es auf der Instagram-Seite von “Make Give Live” geschrieben.

“Wir lieben, dass sie unsere Werten teilen und uns kurz vor Weihnachten geschrieben haben, um 100 Beanies zu bestellen und sie Archies Freunden in Neuseeland zu spenden”, heißt es in dem Beitrag in Bezug auf Prinz Harry und Herzogin Meghan. Und durch die gute Tat der beiden werden nun sogar doppelt so viele Mützen an bedürftige Kinder gehen. Denn für jede gekaufte Mütze wird unter dem Motto “Buy one – Give one” der sozialen Organisation auch automatisch eine weitere gespendet.

Dem Post zufolge habe die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern höchstpersönlich dafür gesorgt, dass Meghan und Harry der Dank von “Make Give Live”-Gründerin Claire Conza zugetragen wird.

SpotOnNews


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“Querdenken”-Rednerin sorgt mit Sophie-Scholl-Vergleich für Empörung

Auftritt in Hannover
“Querdenken”-Rednerin sorgt mit Sophie-Scholl-Vergleich für Empörung

Sehen Sie im Video: “Querdenken”-Rednerin sorgt mit Sophie-Scholl-Vergleich für Empörung.

Eine “Querdenken”-Rednerin sorgt landesweit für Empörung.

Die 22-Jährige vergleicht sich bei einem Auftritt in Hannover mit der Widerstandskämpferin Sophie Scholl, die den Nazis zum Opfer fiel.

Die damals, wohlgemerkt 21-Jährige wurde zusammen mit ihrem Bruder Hans am 22. Februar 1943 in einem Schauprozess zum Tode verurteilt und noch am gleichen Tag hingerichtet.

Einem vermeintlichen Ordner der Veranstaltung platzt daraufhin der Kragen:

“Für so einen Schwachsinn  mache ich keinen Ordner mehr!”

“Nee, für so einen Schwachsinn  mache ich doch keinen Ordner mehr.”

“Für so einen Schwachsinn  mache ich doch keinen Ordner mehr.”

„Ich mache hier keinen Ordner mehr  für so einen Schwachsinn. Beim besten Willen!“

“Sowas hier, das ist die Verharmlosung vom Holocaust.”

“Verharmlosung vom Holocaust!”

“Um Gottes Willen!  Hängengeblieben! Hängengeblieben!”

“Das ist mehr als peinlich!”

Anschließend verlässt die “Querdenkerin” erbost die Bühne.

In Hannover hatten sich rund 650 Teilnehmer einer Demonstration gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf dem Opernplatz versammelt.

Laut einem Polizeisprecher sei es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen gekommen.

Zu Scharmützeln mit Gegendemonstranten sagte der Polizeipräsident von Hannover, Volker Kluwe gegenüber dem NDR:
“Solange es da bei lautstarken Versuchen bleibt, sind wir da sehr zufrieden.”

Im Netz löst das Video heftige Reaktionen aus. Einzelne Versionen des Clips wurden mehr als 1 Million Mal abgerufen.

In den Kommentarspalten finden sich vor allem Empörung und Ablehnung:

Die Parallelen zu Sophie Scholl seien verantwortungslos, die Gleichsetzung mit dem Mitglied der studentischen Widerstandsgruppe “Weiße Rose” zur NS-Zeit sei beschämend.

Der junge Mann bekommt dagegen mehrfach Zuspruch. Ein Nutzer etwa schrieb:

“Respekt für den Ex-Ordner, der die Verhöhnung der realen Holocaust-Opfer erkannte und sich dagegen stellte.”

Auf Veranstaltungen der “Querdenker” kommt es immer wieder zu Verstößen gegen Auflagen, wie beispielsweise das korrekte Tragen eines Mundnasenschutzes oder die Einhaltung des Abstandsgebots.

Ein Leipzig seien auf einer “Querdenken”-Demo bis zum Samstagabend zwei Menschen festgenommen worden, teilte die Polizei mit.

Im Stadtgebiet seien 18 Straftaten festgestellt worden. Dabei gehe es um Körperverletzungen und Landfriedensbrüche.

Neun Tatverdächtige seien ermittelt worden.

Zudem seien 113 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Sächsische Corona-Schutzverordnung gefertigt worden. Eine Beamtin sei bei dem Einsatz leicht verletzt worden.

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Eine “Querdenken”-Rednerin sorgt nach einem Auftritt in Hannover für Empörung. Die 22-Jährige vergleicht sich dort mit der Widerstandskämpferin Sophie Scholl. Daraufhin platzt einem jungen Mann der Kragen.

Eine “Querdenken”-Rednerin sorgt landesweit für Empörung. Die 22-Jährige vergleicht sich bei einem Auftritt in Hannover mit der Widerstandskämpferin Sophie Scholl, die den Nazis zum Opfer fiel.

Die damals, wohlgemerkt 21-Jährige wurde zusammen mit ihrem Bruder Hans am 22. Februar 1943 in einem Schauprozess zum Tode verurteilt und noch am gleichen Tag hingerichtet.

Einem vermeintlichen Ordner der Veranstaltung platzt daraufhin der Kragen:

Für so einen Schwachsinn  mache ich keinen Ordner mehr!

Nee, für so einen Schwachsinn  mache ich doch keinen Ordner mehr.

Für so einen Schwachsinn  mache ich doch keinen Ordner mehr.

Ich mache hier keinen Ordner mehr  für so einen Schwachsinn. Beim besten Willen!

Sowas hier, das ist die Verharmlosung vom Holocaust.

Verharmlosung vom Holocaust!

Um Gottes Willen!  Hängengeblieben! Hängengeblieben!

Das ist mehr als peinlich!

Anschließend verlässt die “Querdenkerin” erbost die Bühne.

650 “Querdenker” in Hannover

In Hannover hatten sich rund 650 Teilnehmer einer Demonstration gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf dem Opernplatz versammelt. Laut einem Polizeisprecher ist es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen gekommen.

Zu Scharmützeln mit Gegendemonstranten sagte der Polizeipräsident von Hannover, Volker Kluwe dem NDR:

Solange es da bei lautstarken Versuchen bleibt, sind wir da sehr zufrieden.

Im Netz löst das Video heftige Reaktionen aus. Einzelne Versionen des Clips wurden mehr als eine Million Mal abgerufen. In den Kommentarspalten finden sich vor allem Empörung und Ablehnung: Die angenommenen Parallelen zu Sophie Scholl seien verantwortungslos, die Gleichsetzung mit dem Mitglied der studentischen Widerstandsgruppe “Weiße Rose” zur NS-Zeit sei beschämend.

Respekt für vermeintlichen Ordner

Der junge Mann bekommt dagegen mehrfach Zuspruch. Ein Nutzer etwa schrieb: “Respekt für den Ex-Ordner, der die Verhöhnung der realen Holocaust-Opfer erkannte und sich dagegen stellte.”

Festnahmen in bei “Querdenken”-Demo in Leipzig

Auf Veranstaltungen der “Querdenker” kommt es immer wieder zu Verstößen gegen Auflagen, wie beispielsweise das korrekte Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder die Einhaltung des Abstandsgebots. In Leipzig seien auf einer “Querdenken“-Demo bis zum Samstagabend zwei Menschen festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Im Stadtgebiet seien 18 Straftaten festgestellt worden. Dabei gehe es um Körperverletzungen und Landfriedensbrüche. Neun Tatverdächtige seien ermittelt worden. Zudem seien 113 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Sächsische Corona-Schutzverordnung gefertigt worden. Eine Beamtin sei bei dem Einsatz leicht verletzt worden. (mit Agenturen / DPA)


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Erholung der Weltwirtschaft wohl schwächer als erwartet

Corona-Krise
Erholung der Weltwirtschaft wohl schwächer als erwartet

Ángel Gurría

OECD-Generalsekretär Ángel Gurría sorgt sich wegen Wirtschaftseinbruch, Klimabelastung und Migrationsdruck. Foto: Michael Kappeler/dpa

© dpa-infocom GmbH

Der für 2021 erhoffte Aufschwung der Weltwirtschaft könnte aus Sicht der Industrieländervereinigung OECD geringer ausfallen. Die Erholung werde vielleicht schwächer als angenommen.

Der für 2021 erhoffte Aufschwung der Weltwirtschaft könnte aus Sicht der Industrieländervereinigung OECD geringer ausfallen. Die Erholung werde vielleicht schwächer als angenommen.

«Weil wir mit einem sehr viel weniger klaren wirtschaftlichen Aufwärtstrend ins neue Jahr gehen als erwartet, mit weniger Power», sagte OECD-Generalsekretär Ángel Gurría der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». In diesem Jahr werde der Wirtschaftseinbruch vermutlich noch gravierender als angenommen. Grund dafür seien die in vielen Ländern wieder stark steigenden Corona-Neuinfektionszahlen.

Noch Mitte September hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für 2021 einen Wiederanstieg der globalen Wirtschaftsleistung um 5,0 Prozent prognostiziert nach einem erwarteten Rückgang um 4,5 Prozent in diesem Jahr. Trotz der Pandemie müsse die Welt den Kampf gegen den Klimawandel viel konsequenter als bisher angehen, mahnte der OECD-Chef. Dafür sei eine umfassende Bepreisung von CO2-Emissionen notwendig. «Wir brauchen eine dicke fette CO2-Steuer», sagte Gurría vor der an diesem Montag in Paris beginnenden OECD-Ministerratssitzung.

Zugleich warnte der OECD-Chef vor einer neuen Flüchtlingskrise in Europa durch die Corona-Pandemie. «Meine Sorge ist, dass der Migrationsdruck dieses Mal noch viel größer wird.» Gurría forderte die reichen Staaten auf, ärmere Länder beim Kampf gegen die Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen stärker zu unterstützen: «Nicht aus Barmherzigkeit, sondern im eigenen Interesse.» Gurría warb für mehr Schuldenerlasse und kritisierte, dass es bisher nicht ausreichend Geld gebe, um einen für 2021 erhofften Corona-Impfstoff auch armen Länder zur Verfügung zu stellen.

dpa


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Wohlfühl-Treatments für den Herbst

Home-Spa
Wohlfühl-Treatments für den Herbst

An kalten Herbsttagen sorgt ein Bad für wohltuende Wärme.

An kalten Herbsttagen sorgt ein Bad für wohltuende Wärme.

© UfaBizPhoto/Shutterstock.com

Wer es sich im Herbst gut gehen lassen möchte, muss nicht das nächste Spa aufsuchen. Auch zu Hause können Körper und Geist verwöhnt werden.

Sind die Tage trüb und nass, gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als es sich zu Hause in den eigenen vier Wänden gemütlich zu machen. Kalte Herbsttage bieten einen willkommenen Anlass, um im Home-Spa mal richtig auszuspannen. Viel braucht es dafür nicht: ein paar handelsübliche Lebensmittel, wohltuendes Öl und – das Wichtigste – Zeit.

Tuchmasken beleben die Gesichtshaut

Tuchmasken verleihen der Gesichtshaut neuen Glanz und bringen sie zum Strahlen. Zu Hause lassen sie sich ganz einfach aus herkömmlichem Reispapier herstellen, das es in Asiamärkten kostengünstig zu kaufen gibt. Das Reispapier mit einem Loch versehen, durch das später die Nase hindurch gesteckt werden kann. Anschließend vier Teebeutel grünen Tee in einer Schale mit lauwarmem Wasser ziehen lassen und das Reispapier darin tränken, bis es geschmeidig ist. Ein Gesichtsserum nach Wahl auftragen und die reinigende Maske auf das Gesicht geben. Nach einer Viertelstunde Einwirkzeit ist die Haut vitalisiert und zart.

Kaffee-Peeling für zarte Haut

Abgestorbene Hautzellen mit wohlduftendem Aroma entfernen: ein Kaffee-Peeling macht es möglich. Dazu einen Esslöffel Zucker mit einer viertel Tasse Kaffeesatz vermengen. Anschließend Mandel- oder Kokosnussöl hinzugeben, bis eine streichbare Paste entsteht. Diese – am besten in der Dusche oder der Badewanne – in kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen und etwa 20 Minuten einwirken lassen. Beim Abwaschen mit kaltem Wasser verabschieden sich neben dem Peeling auch abgestorbene Hautzellen. Das Ergebnis: zarte Haut und ein angenehmer Duft.

Ingwerbad stärkt das Immunsystem

Kein Home-Spa ohne Bad. An kalten Herbsttagen bieten sich vor allem Bäder mit Immunsystem-stärkenden Zusätzen an – Ingwer liegt hier nahe. Für ein 15-minütiges Ingwervollbad wird ein etwa drei Zentimeter großes Wurzelstück benötigt. Dieses in Scheiben schneiden und in einem Liter Wasser rund zehn Minuten bei geschlossenem Deckel kochen. Anschließend die Stücke heraussieben und das trübe Wasser in die Wanne geben. Weiteres Wasser hinzufließen lassen, sodass die Temperatur angenehme 38 Grad Celsius erreicht. Der Ingwer regt die Durchblutung an und stärkt die Abwehrkräfte des Körpers. Vorsicht jedoch: Gerät das Badewasser in die Augen, kann dies zu Irritationen führen und sollte sofort ausgewaschen werden.

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Wohlfühl-Treatments für den Herbst

Home-Spa
Wohlfühl-Treatments für den Herbst

An kalten Herbsttagen sorgt ein Bad für wohltuende Wärme.

An kalten Herbsttagen sorgt ein Bad für wohltuende Wärme.

© UfaBizPhoto/Shutterstock.com

Wer es sich im Herbst gut gehen lassen möchte, muss nicht das nächste Spa aufsuchen. Auch zu Hause können Körper und Geist verwöhnt werden.

Sind die Tage trüb und nass, gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als es sich zu Hause in den eigenen vier Wänden gemütlich zu machen. Kalte Herbsttage bieten einen willkommenen Anlass, um im Home-Spa mal richtig auszuspannen. Viel braucht es dafür nicht: ein paar handelsübliche Lebensmittel, wohltuendes Öl und – das Wichtigste – Zeit.

Tuchmasken beleben die Gesichtshaut

Tuchmasken verleihen der Gesichtshaut neuen Glanz und bringen sie zum Strahlen. Zu Hause lassen sie sich ganz einfach aus herkömmlichem Reispapier herstellen, das es in Asiamärkten kostengünstig zu kaufen gibt. Das Reispapier mit einem Loch versehen, durch das später die Nase hindurch gesteckt werden kann. Anschließend vier Teebeutel grünen Tee in einer Schale mit lauwarmem Wasser ziehen lassen und das Reispapier darin tränken, bis es geschmeidig ist. Ein Gesichtsserum nach Wahl auftragen und die reinigende Maske auf das Gesicht geben. Nach einer Viertelstunde Einwirkzeit ist die Haut vitalisiert und zart.

Kaffee-Peeling für zarte Haut

Abgestorbene Hautzellen mit wohlduftendem Aroma entfernen: ein Kaffee-Peeling macht es möglich. Dazu einen Esslöffel Zucker mit einer viertel Tasse Kaffeesatz vermengen. Anschließend Mandel- oder Kokosnussöl hinzugeben, bis eine streichbare Paste entsteht. Diese – am besten in der Dusche oder der Badewanne – in kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen und etwa 20 Minuten einwirken lassen. Beim Abwaschen mit kaltem Wasser verabschieden sich neben dem Peeling auch abgestorbene Hautzellen. Das Ergebnis: zarte Haut und ein angenehmer Duft.

Ingwerbad stärkt das Immunsystem

Kein Home-Spa ohne Bad. An kalten Herbsttagen bieten sich vor allem Bäder mit Immunsystem-stärkenden Zusätzen an – Ingwer liegt hier nahe. Für ein 15-minütiges Ingwervollbad wird ein etwa drei Zentimeter großes Wurzelstück benötigt. Dieses in Scheiben schneiden und in einem Liter Wasser rund zehn Minuten bei geschlossenem Deckel kochen. Anschließend die Stücke heraussieben und das trübe Wasser in die Wanne geben. Weiteres Wasser hinzufließen lassen, sodass die Temperatur angenehme 38 Grad Celsius erreicht. Der Ingwer regt die Durchblutung an und stärkt die Abwehrkräfte des Körpers. Vorsicht jedoch: Gerät das Badewasser in die Augen, kann dies zu Irritationen führen und sollte sofort ausgewaschen werden.

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An kalten Herbsttagen sorgt ein Bad für wohltuende Wärme.

An kalten Herbsttagen sorgt ein Bad für wohltuende Wärme.

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Wer es sich im Herbst gut gehen lassen möchte, muss nicht das nächste Spa aufsuchen. Auch zu Hause können Körper und Geist verwöhnt werden.

Sind die Tage trüb und nass, gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als es sich zu Hause in den eigenen vier Wänden gemütlich zu machen. Kalte Herbsttage bieten einen willkommenen Anlass, um im Home-Spa mal richtig auszuspannen. Viel braucht es dafür nicht: ein paar handelsübliche Lebensmittel, wohltuendes Öl und – das Wichtigste – Zeit.

Tuchmasken beleben die Gesichtshaut

Tuchmasken verleihen der Gesichtshaut neuen Glanz und bringen sie zum Strahlen. Zu Hause lassen sie sich ganz einfach aus herkömmlichem Reispapier herstellen, das es in Asiamärkten kostengünstig zu kaufen gibt. Das Reispapier mit einem Loch versehen, durch das später die Nase hindurch gesteckt werden kann. Anschließend vier Teebeutel grünen Tee in einer Schale mit lauwarmem Wasser ziehen lassen und das Reispapier darin tränken, bis es geschmeidig ist. Ein Gesichtsserum nach Wahl auftragen und die reinigende Maske auf das Gesicht geben. Nach einer Viertelstunde Einwirkzeit ist die Haut vitalisiert und zart.

Kaffee-Peeling für zarte Haut

Abgestorbene Hautzellen mit wohlduftendem Aroma entfernen: ein Kaffee-Peeling macht es möglich. Dazu einen Esslöffel Zucker mit einer viertel Tasse Kaffeesatz vermengen. Anschließend Mandel- oder Kokosnussöl hinzugeben, bis eine streichbare Paste entsteht. Diese – am besten in der Dusche oder der Badewanne – in kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen und etwa 20 Minuten einwirken lassen. Beim Abwaschen mit kaltem Wasser verabschieden sich neben dem Peeling auch abgestorbene Hautzellen. Das Ergebnis: zarte Haut und ein angenehmer Duft.

Ingwerbad stärkt das Immunsystem

Kein Home-Spa ohne Bad. An kalten Herbsttagen bieten sich vor allem Bäder mit Immunsystem-stärkenden Zusätzen an – Ingwer liegt hier nahe. Für ein 15-minütiges Ingwervollbad wird ein etwa drei Zentimeter großes Wurzelstück benötigt. Dieses in Scheiben schneiden und in einem Liter Wasser rund zehn Minuten bei geschlossenem Deckel kochen. Anschließend die Stücke heraussieben und das trübe Wasser in die Wanne geben. Weiteres Wasser hinzufließen lassen, sodass die Temperatur angenehme 38 Grad Celsius erreicht. Der Ingwer regt die Durchblutung an und stärkt die Abwehrkräfte des Körpers. Vorsicht jedoch: Gerät das Badewasser in die Augen, kann dies zu Irritationen führen und sollte sofort ausgewaschen werden.

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