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Gastbeitrag von Baerbock und Habeck: Eine neue transatlantische Agenda

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Werbung von gesetzlichen Krankenkassen im Spitzensport soll verboten werden

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Niemand sah das Reich untergehen: die Geschichte der Völkerwanderung

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Krankenhäuser und Corona: „Zu uns sollen nur die schwersten Fälle kommen“

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„Reds“ in der Krise: Der verblasste Glanz des FC Liverpool

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Interview mit Armin Laschet: „Auch mit Friedrich Merz“

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Was Covid-19 für Berufsunfähigkeitsversicherungen bedeutet

Bremen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gehört zu den wichtigen Versicherungen. Sie springt ein, wenn man aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann.
Gute Policen zahlen ihren Versicherten eine Rente, wenn diese ihren Beruf für sechs oder mehr Monate zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben können. Allerdings bekommt nicht jeder einen BU-Vertrag, und die Tarife können im Zweifel viel Geld kosten.
Diese Absicherung kann aber gerade in der derzeitigen Corona-Pandemie einen hohen Stellenwert haben,
erklärt die Verbraucherzentrale Bremen . Denn in manchen Fällen haben Covid-19-Erkrankungen Langzeitfolgen. Welche Auswirkungen das auf die Arbeitskraft von Betroffenen haben kann, ist aber noch nicht ausreichend untersucht.

Gesundheitsfragen immer wahrheitsgemäß beantworten
Nach Erkenntnissen der Verbraucherschützer gibt es auch noch keine verlässlichen Auskünfte von den Versicherungsgesellschaften dazu, wie eine überstandene Covid-19-Erkrankung künftig die Möglichkeit beeinflusst, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen oder ob die Erkrankung zu Risikoausschlüssen oder höheren Kosten führt.
Klar ist: Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung stellen die Versicherer einige Gesundheitsfragen. Dabei wird auch gezielt nach bestehenden Vorerkrankungen gefragt. Diese Fragen sollten immer wahrheitsgemäß beantwortet werden. Unwahre Angaben führen dazu, dass Versicherte im Ernstfall eventuell leer ausgehen. Gezielte Fragen nach Covid-19 haben laut der Verbraucherzentrale Bremen bisher aber noch keinen generellen Einzug in die BU-Antragsformulare gefunden.
© dpa-infocom, dpa:210122-99-133359/2


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Author: dpa

Die App Clubhouse hat den Social Podcast erfunden

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Covid-19: Inzidenzen sinken – diese 21 Kreise sind unter der 50er-Marke

Alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zur Covid-19-Pandemie: FOCUS Online gibt Ihnen den Durchblick im Informationsdschungel rund um das Coronavirus und den Impfstart in Deutschland. Wir zeigen Ihnen jeden Tag die wichtigsten, aktuellen Trends zu Covid-19.

Lockdown, Maskenpflicht, Abstandsregeln und Ausgangsbeschränkungen: All diese Maßnahmen müssen wir derzeit über uns ergehen lassen, um das Sars-CoV-2-Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen und so ältere und geschwächte Mitmenschen zu schützen. Als „im Griff“ gilt es, wenn ein Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen oder weniger erreicht ist – deshalb ist das Erreichen dieser Inzidenz auch das erklärte Ziel der Bundeskanzlerin.7-Tage-Inzidenz in Deutschland sinktAktuell weist Deutschland insgesamt eine Inzidenz von 115,3 Fällen pro 100.000 Einwohner auf, mit Spitzen in einzelnen Regionen von bis zu 371,9, wie im Landkreis Hildburghausen. Im Dezember überschritten manche Regionen allerdings Werte von 500 und teilweise sogar 600 Fällen pro 100.000 Einwohner. Allein seit Anfang Januar ist die bundesweite 7-Tage-Inzidenz von 141,9 (zwischenzeitig stieg sie auf bis zu 166,6) allerdings um fast 30 Fälle gesunken.

Immer mehr Kreise unterschreiten kritischen Inzidenzwert von 50Noch am Dienstag berichtete das Robert Koch-Institut (RKI), dass alle 412 in Deutschland meldenden Regionen ein hohe Inzidenz von mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner aufweisen. Am Mittwoch unterschritten diesen Wert die ersten, am Freitagmorgen liegen nun schon 21 Kreise unter einem Inzidenzwert von 50. Das ist ein sehr positiver Trend, auf dessen Fortsetzung zu hoffen ist. Auf der Deutschlandkarte des RKI-Dashboards erscheinen nun immer mehr Kreise „orange“ – ein Schimmer Hoffnung.

Kreise mit der niedrigsten 7-Tage-Inzidenz: 21 liegen unter 50Den niedrigsten Inzidenzwert der Bundesrepublik weist demnach aktuell der Landkreis Lüneburg aus. Er liegt dort bei 30,4 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Diese 20 Kreise sind nah dran, die 50er-Inzidenz zu unterschreiten20 weitere Kreise weisen einen Inzidenzwert zwischen 50 und 60 auf. Sollte sich das Infektionsgeschehen dort nicht verschlimmern, könnten auch sie demnächst die kritische Marke von 50 unterschreiten. Ganz nah dran sind aktuell die Landkreise Vechta und Leer, in denen die Inzidenz jeweils bei 50,4 liegt.

7 Kreise weisen weiterhin eine Inzidenz über 300 aufDie höchsten Inzidenzen Deutschlands mit einem Wert von mehr als 300 weisen aktuell folgende Kreise auf:Landkreis Hildburghausen (371,9)Landkreis Ostprignitz-Ruppin (366,2)Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (349,8)Landkreis Burgenlandkreis (347,2)Landkreis Altenburger Land (337,8)Stadt Cottbus (331,1)Landkreis Unstrut-Hainich-Kreis (305,2)Freitag, 22. Januar 2021: Die Corona-Trends für DeutschlandNeuinfektionen: 17.862; Gesamt: 2.106.262Neue Sterbefälle: 859; Gesamt: 50.642Das RKI meldet am Freitagmorgen 17.862 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 aus den vergangenen 24 Stunden. Hinzu kommen 859 neue Sterbefälle im Zusammenhang mit der dadurch ausgelösten Krankheit Covid-19. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 2.106.262 Menschen in Deutschland mit dem Virus infiziert.

Deutschland überschreitet Marke von 50.000 TodesopfernAm Freitagmorgen überschritt die Bundesrepublik außerdem die Marke von 50.000 Todesopfern: 50.642 Menschen sind laut RKI bislang mit oder an den Folgen von Covid-19 verstorben. Als genesen gelten hingegen 1.780.200 Menschen. 275.500 Fälle sind laut RKI derzeit aktiv. Das sind 1000 Fälle weniger als am Vortag (276.500).Die 7-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag (119,0) erneut gesunken und liegt nun bei 115,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die R-Werte sind allerdings leicht gestiegen. So liegt der 4-Tage-R-Wert laut RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend bei 0,84 (Vortag: 0,79) und das 7-Tage-R bei 0,93 (Vortag: 0,87).

Auf Intensivstationen liegen am Freitagmorgen laut Divi Intensivregister 4771 Covid-19-Patienten. Das sind drei Patienten weniger als am Vortag (4774). Insgesamt sind derzeit 20.919 von 24.281 betreibbaren Intensivbetten belegt, das entspricht einer Auslastung von etwa 86 Prozent. 10.257 weitere Betten stehen als Notfallreserve bereit und können binnen sieben Tagen einsatzbereit gemacht werden.Donnerstag, 21. Januar 2021: Grafiken zur Übersterblichkeit: Wo es in Deutschland wegen Corona mehr Tote gab – und wo nichtNoch hat das Statistische Bundesamt Destatis keinen kompletten Jahresüberblick für eine mögliche Übersterblichkeit aufgrund des Coronavirus in Deutschland im vergangenen Jahr herausgebracht. Die bisher verfügbaren Daten zeichnen jedoch ein recht eindeutiges Bild: mindestens drei Prozent mehr Tote (2126 Menschen) gab es offiziellen Angaben zufolge. Die Auswertung der letzten beiden Kalenderwochen steht derweil noch aus.24 Prozent mehr Tote: Starker Anstieg der (Über-)Sterblichkeit in Kalenderwoche 51Die bislang offiziellen Zahlen reichen bis in die Kalenderwoche 51 (14. bis 20. Dezember). In dieser Woche starben in Deutschland 23.550 Menschen. 4484 davon waren Covid-19-Patienten, das entspricht in etwa der Differenz zu den Vorjahren: Im Schnitt der Jahre 2016 bis 2019 waren es 18.982 Verstorbene. Die Zahlen liegen also 24 Prozent über denen der Vorjahre.

Den höchsten Anstieg verzeichnet SachsenBesonders auffällig ist die Entwicklung der Sterbefallzahlen in Sachsen. Die Differenz zum Durchschnitt der Vorjahre (2016 bis 2019) nimmt dort seit Oktober von Woche zu Woche zu. In der Kalenderwoche 51 hat sich die Zahl bezogen auf den Durchschnittswert der vier Vorjahre für diese Woche mehr als verdoppelt (+109 Prozent oder 1 226 Fälle).

Auch in Brandenburg (+41 Prozent oder 267 Fälle), Hessen (+32 Prozent oder 428 Fälle) und Thüringen (+36 Prozent oder 215 Fälle) lag die Zahl der Sterbefälle zuletzt mindestens 30 Prozent über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.Im Verlauf des Dezembers sind die Sterbefälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie allerdings weiter angestiegen. Es bleibt abzuwarten, ob die von Destatis berechnete Übersterblichkeit für die letzten beiden Wochen des Jahres 2020 also noch höher ausfallen wird.Jahresvergleich: In diesen Bundesländern liegt 2020 eine Übersterblichkeit vorAm stärksten betroffen waren im Jahr 2020 bisher laut dem statistischen Bundesamt die folgenden acht Bundesländer, berechnet anhand der Daten von Januar bis November aus 2020 zum Vergleichszeitraum-Mittel von 2016-2019.Bayern: +489 VerstorbeneBaden-Württemberg: +288Sachsen: +193Nordrhein-Westfalen: +176Brandenburg: +171Niedersachen: +160Hessen: +153Berlin: +129Eine leichte Übersterblichkeit liegt in folgenden sieben Bundesländern vor:Rheinland-Pfalz: +48Mecklenburg-Vorpommern: +36Hamburg: +32Sachsen-Anhalt: +22Bremen: +19Saarland: +13Schleswig-Holstein: +5Keine Übersterblichkeit gibt es bis einschließlich November lediglich in Thüringen (-9).

Übersterblichkeit bei Älteren liegt in allen Bundesländern vorAllerdings: Beschränkt man die Übersterblichkeit auf die Altersgruppe 65 plus, weisen alle Bundesländer mindestens einen leicht erhöhten Wert auf:Bayern: +467Nordrhein-Westfalen: +394Baden-Württemberg: +317Sachsen: +221Niedersachen: +171Brandenburg: +169Hessen: +150Berlin: +115Rheinland-Pfalz: +51Sachsen-Anhalt: +40Mecklenburg-Vorpommern: +39Hamburg: +32Saarland: +21Thüringen: +20Schleswig-Holstein: +13Bremen: +11

Insgesamt hat sich die Sterblichkeit in Deutschland um drei Prozent erhöht, mit starken Schwankungen zwischen den Bundesländern vor allem in den letzten Monaten des Jahres.Übersterblichkeit: So sieht es in Europa ausDoch nicht nur Deutschland verzeichnet Übersterblichkeiten. Sie ist in den meisten europäischen Ländern zu beobachten. Höher fällt sie laut „Our World in Data“ in der Kalenderwoche 51 beispielsweise in Österreich (36 Prozent) und Schweden (25 Prozent) aus. Frankreich verzeichnete in der Woche zum 20. Dezember demnach eine Übersterblichkeit von elf Prozent, Spanien acht.

Surftipp: Corona – Übersterblichkeit: Statistik, Zahlen und Sonderauswertungen erklärtDonnerstag, 21. Januar 2021: Die Corona-Trends für DeutschlandNeuinfektionen: 20.398; Gesamt: 2.088.400Neue Sterbefälle: 1013; Gesamt: 49.783Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Donnerstagmorgen insgesamt 20.398 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 aus den vergangenen 24 Stunden und 1013 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Als genesen gelten derzeit 1.762.200 Infizierte, demnach sind etwa 276.500 Fälle noch aktiv.

Die deutschlandweite 7-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag (123,5) erneut gesunken und liegt nun bei 119,0 Fällen pro 100.000 Einwohner. Das 4-Tage-R ist ebenfalls weiter gesunken und liegt nun bei einem Wert von 0,79 (Vortag: 0,87). Der weniger Schwankugnen ausgesetzte 7-Tage-R-Wert ist im Vergleich zum Vortag gleichgeblieben und liegt weiterhin bei 0,87.
Reproduktionszahl

Die Reproduktionszahl (genauer Basisreproduktionszahl) beziffert, wie viele Menschen ein Infizierter durchschnittlich ansteckt. Sie ist ein wichtiger Indikator dafür, wie schnell sich eine Epidemie ausbreitet. Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen und Hygienevorschriften sollen die Reproduktionszahl senken.

Auf Intensivstationen werden derzeit laut dem Divi Intensivregister 4774 Covid-19-Patienten behandelt. Das sind 43 weniger als am Mittwoch (4817). Insgesamt sind laut Intensivregister derzeit 20.922 von 24.293 betreibbaren Intensivbetten belegt, das entspricht einer Auslastung von etwa 86 Prozent. 10.236 weitere Betten stehen als Notfallreserve bereit und können innerhalb von sieben Tagen einsatzfähig gemacht werden.

Geimpft (1. Impfdosis) wurden in Deutschland bis Mittwoch 1.324.091 Menschen, 77.602 haben außerdem bereits den zweiten Piks erhalten. 64.777 Menschen haben in Deutschland laut RKI am Mittwoch die Erstimpfung erhalten plus 32.164, die nun bereits die volle Dosis erhalten haben.

Die höchste Impfquote weist am Mittwoch Mecklenburg-Vorpommern mit 2,8 Prozent auf. Am wenigsten Impfdosen wurden hingegen in Baden-Württemberg verteilt, wo die Impfquote am Mittwoch bei 1,2 Prozent liegt.Mittwoch, 20. Januar 2021: Ziel ist Corona-Inzidenz unter 50 – diese 4 Länder in Europa haben sie bereits erreichtNun ist es offiziell: Bund und Länder haben am Dienstagabend bekanntgegeben, dass der bundesweite Lockdown mindestens bis zum 14. Februar verlängert wird. Ziel der Verlängerung ist nach wie vor, einen Inzidenzwert von weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner Deutschlands zu erreichen.Dass dies bis zum 14. Februar gelingt, ist allerdings unwahrscheinlich. Aktuell sinken die Zahlen zwar, aber Experten bezweifeln, dass der Wert von 50 vor dem Frühling erreicht werden kann. Aktuell liegt die deutschlandweite 7-Tage-Inzidenz laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) bei 123,5. Sie ist damit deutlich niedriger als noch im Dezember, wo sie auf bis zu 197,6 gestiegen war, aber noch weit entfernt vom Wunschwert 50.Einige Länder in Europa scheinen diesen „Optimal-Wert“ allerdings bereits erreicht zu haben. Die 7-Tage-Inzidenzen dieser vier Länder haben offiziellen Zahlen zufolge die 50 bereits unterschritten:

1. BulgarienEinwohner: 6.919.266Fälle aus den letzten sieben Tagen (12. – 19. Januar): 30467-Tage-Inzidenz: 44,02In Bulgarien geht die Zahl der Corona-Neuinfektionen nach fast zwei Monaten im Teil-Lockdown amtlichen Angaben zufolge kontinuierlich zurück. Bis Dienstagmorgen galten in dem Balkanland 39.563 Menschen als aktuell infiziert. Vor einer Woche waren es noch 63.057 Menschen gewesen. Binnen 24 Stunden gab es zuletzt 570 Neuinfektionen.

Insgesamt haben sich in Bulgarien offiziellen Angaben zufolge bislang 212.927 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert, 8614 sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.2. GriechenlandEinwohner: 10.394.696Fälle aus den letzten sieben Tagen (12. – 19. Januar): 34427-Tage-Inzidenz: 33,11Seit Montag dürfen Geschäfte in Griechenland wieder für den Kundenverkehr öffnen – sofern sie nicht in einem von der Corona-Pandemie stärker betroffenen Kreis angesiedelt sind. „Wir haben die Sicherheit, die Maßnahmen zu lockern“, sagte Premier Kyriakos Mitsotakis bei einer Parlamentsdebatte zur Pandemie am Freitag in Athen. Die Virologen hätten grünes Licht gegeben.

Offiziellen Angaben zufolge haben sich in Griechenland in der vergangenen Woche lediglich 3442 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Insgesamt haben sich in dem 10-Millionen-Einwohner-Land bislang 149.462 Menschen mit dem Virus infiziert, 5518 sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.3. FinnlandEinwohner: 5.545.496Fälle aus den letzten sieben Tagen (12. – 19. Januar): 17117-Tage-Inzidenz: 30,85Finnland kam bislang generell gut durch die Corona-Pandemie. Griechenland und Finnland sind derzeit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle für Krankheiten (ECDC) zufolge die einzigen EU-Staaten, die nicht als rote Zonen gelten, sondern nur gelb und grün markiert sind.

1711 Neuinfektionen gab es offiziellen Angaben zufolge in der Woche von 12. bis 19 Januar. Das entspricht einer 7-Tage-Inzidenz von gerade einmal 33 Fällen pro 100.000 Einwohnern.4. IslandEinwohner: 342.468Fälle aus den letzten sieben Tagen (12. – 19. Januar): 587-Tage-Inzidenz: 16,94Island hat vor allem wegen seiner abgeschiedenen Lage verhältnismäßig wenige Neuinfektionen zu beklagen. Im Vergleich zu den Ländern der EU und den restlichen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) hatte die Insel in den vergangenen Wochen die insgesamt geringsten Neuinfektionszahlen: nur 58 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 meldete das 340.000-Einwohner-Land in der vergangenen Woche.

Insgesamt haben sich in Island offiziellen Angaben zufolge bisher 5970 Menschen mit Sars-CoV-2 infziert. 29 sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.Was sind die Gründe für die niedrigen Zahlen?Warum Bulgarien, Griechenland, Finnland und Island derzeit mitunter die niedrigsten Inzidenzen Europas aufweisen, ist nicht sicher bekannt. In Island scheint die abgeschiedene Lage des Landes eine große Rolle zu spielen. Mit im Schnitt mehr als zwei täglich durchgeführten Tests pro 1000 Einwohner zählt es in dieser Hinsicht jedenfalls eher zu den viel-Testern. Deutschland etwa kommt aktuell auf eine ähnliche Anzahl.

Deutlich weniger Tests pro 1000 Einwohner führen jedoch die anderen Länder täglich durch, wie die Grafik von „Our World in Data“ zeigt. So liegt die Zahl in Finnland zum 16. Januar bei 1,28 täglichen Tests pro 1000 Einwohner, in Griechenland bei 1,02 und in Bulgarien bei 1,0. Ob die niedrige Inzidenz also an einer hohen Dunkelziffer in den jeweiligen Ländern liegen könnte oder ob die Fallzahlen tatsächlich so niedrig sind, bleibt offen.
Ausgangssperren ab 20 Uhr und Homeoffice-Pflicht: Lauterbach für härtere Maßnahmen

 Mittwoch, 20. Januar 2021: Die Corona-Trends für DeutschlandNeuinfektionen: 15.974; Gesamt: 2.068.002Neue Sterbefälle: 1148; Gesamt: 48.770Das RKI meldet am Mittwochmorgen insgesamt 15.974 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland aus den vergangenen 24 Stunden. 1148 Menschen sind zeitgleich im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Als genesen gelten laut RKI am Mittwochmorgen etwa 1.741.800 Menschen, aktiv sind demnach noch rund 277.700 Fälle.

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt am Mittwoch bei 123,5 Fällen – sie ist im Vergleich zum Vortag (131,5) stark gesunken. Auch der 4-Tage-R-Wert ist im Vergleich zum Vortag (1,01) laut Lagebericht von Dienstagabend gesunken und liegt nun bei 0,87. Ebenso das 7-Tage-R, das von 0,89 am Vortag leicht zurückgegangen ist und nun ebenfalls bei 0,87 liegt.

Auf Intensivstationen liegen laut Divi Intensivregister am Mittwochmorgen 4817 Covid-Patienten. Das sind mehr als 100 weniger als noch am Vortag (4926). Insgesamt sind aktuell 20.863 von 24.304 betreibbaren Intensivbetten belegt, das entspricht einer Auslastung von knapp 86 Prozent. 10.214 weitere Betten stehen als Notfallreserve bereit und könnten binnen sieben Tagen einsatzbereit gemacht werden.

Streit um Schulschließungen: Minuten nach Gipfelende tritt Kretschmann vor die Kameras

Dienstag, 19. Januar 2021: Das “Tschechen-Drama”: An der Grenze zum Corona-Hotspot zeigt sich Pendler-DilemmaMit einer 14-Tage-Inzidenz von 1512,8 ist Tschechien laut dem europäischen Zentrum für Krankheitskontrolle (ECDC) der europäische Corona-Hotspot. Kein EU-Land verzeichnete in den vergangenen zwei Wochen so viele Neuinfektionen wie die Tschechische Republik. Deutschland kommt laut ECDC auf ein Fünftel der tschechischen 14-Tage-Inzidenz und verzeichnet aktuell 324,3 Fälle pro 100.000 Einwohner.

  

899.503 Infektionen mit Sars-CoV-2 zählt das tschechische Gesundheitsamt insgesamt, 7590 allein aus den vergangenen 24 Stunden – und das bei gerade einmal 10,7 Millionen Einwohnern. Laut „Our World in Data” entspricht der 7-Tage-Durchschnitt in Tschechien derzeit knapp 750 täglich neu gemeldeten Fällen pro einer Million Einwohner. Zum Vergleich: Für Deutschland verzeichnet das Portal etwa 200 Fälle pro einer Million Einwohner.

Hinzu kommen in Tschechien in den vergangenen sieben Tagen täglich im Durchschnitt 15,7 neue Todesfälle pro einer Million Einwohner, in Deutschland sind es laut „Our World in Data“ 9,3. Insgesamt gestorben sind dort offiziellen Angaben zufolge bislang 14.646 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19. Als akut infiziert gelten mehr als 130.000 Menschen, 6666 davon werden aktuell in Krankenhäusern behandelt.

Viele deutsche Hotspots befinden sich in Tschechien-NäheIn Deutschland stabilisiert sich laut Robert-Koch-Institut (RKI) die Corona-Situation allmählich. Nur mehr 32 von 412 Kreisen erscheinen auf dem Dashboard des Instituts dunkelrot, sprich: weisen eine Inzidenz von mehr als 250 Fällen pro 100.000 Einwohner auf. Vier davon liegen in direkter Nähe zu Tschechien, acht weitere schließen an grenznahe Kreise an und beinahe alle weiteren Kreise mit hohen Inzidenzen schließen wiederum an diese an.

Diese vier Hotpsot-Kreise grenzen direkt an Tschechien:Landkreis Bautzen (7-Tage-Inzidenz: 302,9 Fälle / 100.000 Einwohner)Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (7-Tage-Inzidenz: 272,4 Fälle / 100.000 Einwohner)Landkreis Mittelsachsen (7-Tage-Inzidenz: 411,4 Fälle / 100.000 Einwohner)Landkreis Regen (7-Tage-Inzidenz: 257,1 Fälle / 100.000 Einwohner)Wirkt sich die angespannte Lage in Tschechien also auf die nahegelegenen Regionen in Deutschland aus? Das ist denkbar. Zwar sind Reisen zwischen Deutschland und Tschechien nur eingeschränkt möglich – etwa mit einem negativen PCR-Test und nur aus triftigem Grund. Doch für mehrere 10.000 Menschen gelten Ausnahmen, weil sie im jeweiligen Nachbarland arbeiten. Fast 30.000 Tschechen sind im Süden und Osten Deutschlands beschäftigt, rund 2000 Berufstätige aus Deutschland pendeln wiederum täglich zu einer Arbeitsstätte in Tschechien. Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie finden Sie im News-Ticker von FOCUS OnlineDie Grenzen zu schließen sei keine Option, betonen Politiker. Darunter Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer: Es sei allgemein bekannt, dass ohne die Ärzte sowie die Krankenpflegerinnen und -pfleger aus dem Nachbarland die Gesundheitsversorgung nicht aufrechterhalten werden könne, sagte der CDU-Politiker am Freitag der tschechischen Nachrichtenagentur CTK.Dienstag, 19. Januar 2021: Die Corona-Trends für DeutschlandNeuinfektionen: 11.369; Gesamt: 2.052.028Neue Sterbefälle: 989; Gesamt: 47.622

Das RKI meldet am Dienstagmorgen 11.369 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 aus den vergangenen 24 Stunden. Das sind knapp 1500 weniger als am Dienstag der Vorwoche (12.802). Zudem meldet das RKI 989 neue Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19. Als genesen gelten derzeit 1.716.200 Infizierte, demnach sind etwa 288.400 Fälle aktuell aktiv – etwa 14.000 weniger als am Vortag.

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist am Dienstagmorgen im Vergleich zum Vortag (134,4) erneut gesunken und liegt laut RKI aktuell bei 131,5 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Das 4-Tage-R ist ebenfalls gesunken: von 1,07 am Vortag auf 1,01 am Montagabend. Das 7-Tage-R bleibt auf seinem Vortageswert von 0,89. Der R-Wert gibt an, wie viele weitere Personen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Auf Intensivstationen liegen laut Divi Intensivregister derzeit 4926 Covid-19-Patienten. Das sind 64 weniger als am Montag (4990). Insgesamt sind derzeit 20.587 von 24.252 betreibbaren Intensivbetten belegt, das entspricht einer Auslastung von knapp 85 Prozent. 10.236 weitere Betten stehen binnen sieben Tagen als Notfallreserve bereit.Impfquote: 24.741 Menschen in Deutschland haben bereits zweite Impfung erhalten1.220.170 Personen in Deutschland haben seit Beginn der Impfkampagne mindestens die erste Dosis eines Covid-Vakzins erhalten. 24.741 Dosen davon galten bereits dem zweiten Piks. Das meldet das RKI am Dienstagmittag. Am Montag haben demnach 49.289 Menschen eine erste Impfdosis erhalten, für 13.252 gab es bereits die zweite.

Die meisten Impfdosen wurden am Montag im Bundesland Rheinland-Pfalz verteilt (7496). Auf die Einwohner gerechnet liegen derzeit jedoch Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit einer Impfquote von jeweils 2,4 Prozent vorn. Am wenigsten Impfungen gab es demnach in Baden-Württemberg, wo die Impfquote am Dienstag bei 1,1 Prozent liegt.

Montag, 18. Januar 2021: Nicht nur Neuinfektionen: Grafiken zeigen, welche Corona-Parameter jetzt noch sinkenNeuinfektionen: 7141; Gesamt: 2.040.659Neue Sterbefälle: 214; Gesamt: 46.633Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Montagmorgen 7141 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 aus den vergangenen 24 Stunden. Das ist der niedrigste Montag-Morgen-Wert seit dem 19. Oktober. Allerdings hat eine Sprecherin des RKI inzwischen bestätigt, dass aus den Ländern Bayern und Rheinland-Pfalz noch nicht alle Meldungen vorliegen, die Zahlen sind demnach unvollständig. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 2.040.659 Bundesbürger mit Sars-CoV-2 infiziert.Sterbefälle: Niedrigster Montagswert seit einem MonatGestorben sind am Vortag laut RKI 214 Menschen. Das ist der niedrigste Montag-Morgen-Wert seit 14. dem Dezember. Insgesamt sind bislang 46.633 Menschen im Zusammenhang mit der durch das Coronavirus ausgelösten Krankheit Covid-19 verstorben.

Anzahl der aktiven Fälle sinktAls genesen gelten am Montagmorgen 1.691.700 Menschen – das sind fast 20.000 mehr als noch am Sonntag. Aktiv infiziert sind demnach knapp 13.000 Personen weniger als am Sonntag: 302.300. Das sind sehr hohe Werte – diese sind jedoch für den Beginn der Woche relativ normal. So zählte das RKI vergangenen Montag etwa 8000 aktive Fälle weniger als am Vortag. Am Montag vor zwei Wochen waren es jedoch fast 25.000 mehr als am Tag zuvor. Das liegt am Meldeverzug des Wochenendes bei vielen Gesundheitsämtern.7-Tage-Inzidenz erreicht niedrigsten Montagswert seit 2. NovemberDie bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt am Montagmorgen bei 134,4 Fällen pro 100.000 Einwohner. Das ist der niedrigste Montagswert seit 2. November. Am vergangenen Montag lag sie bei 166,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner in Deutschland hinzugekommen sind. Wünschenswert ist ein Wert unter 50, um das Infektionsgeschehen in den Griff bekommen zu können.

Inzidenz unter den Senioren sinkt erstmals seit SeptemberEtwa 95 Prozent der Covid-19-Toten sind älter als 60 Jahre. Das RKI weist deshalb seit geraumer Zeit die 7-Tage-Inzidenz auch explizit für Senioren aus. Sinkt die Zahl der Neuinfektionen unter den über 60-Jährigen, sinkt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Anzahl der schweren Verläufe und Todesfälle.Am Sonntagabend liegt die Inzidenz bei den 60- bis 79-Jährigen bei 105, die unter den über 80-Jährigen bei 284. Beide sind im Vergleich zur Vorwoche gesunken: Vergangenen Sonntagabend lag die Inzidenz unter den über 60-Jährigen bei 128 und bei den über 80-Jährigen bei 309.

Insgesamt ist die Inzidenz unter den Älteren erstmals seit Mitte September wieder leicht gesunken. Ihren Höchstwert erreichte sie in der Kalenderwoche 51 (14. bis 20. Dezember 2020) mit einem Wert von 471 unter den über 80-Jährigen und 154 bei den 60- bis 79-Jährigen. Laut FOCUS-Online-Berechnungen lag die 7-Tage-Inzidenz der über 80-Jährigen in der vergangenen Woche bei 302 (Vorwoche: 417) und bei den zwischen 60- und 79-Jährigen bei 118 (Vorwoche: 134,7).

R-Werte stabilisieren sichAuch der 7-Tage-R-Wert sank zuletzt. Laut RKI-Lagebericht vom Sonntagabend liegt er aktuell bei 0,93 – am Sonntagabend der Vorwoche lag er bei 1,18. Das 4-Tage-R ist in den vergangenen Tagen zwar wieder leicht gestiegen, im Vergleich zur Vorwoche (1,52) aber ebenfalls gesunken. Es liegt laut RKI bei 1,07.Der R-Wert gibt an, wie viele weitere Menschen ein Infizierter in der Regel ansteckt. Anzustreben ist laut WHO ein Wert unter 0,7, damit das Infektionsgeschehen eingedämmt werden kann.

Anzahl der Covid-Intensivpatienten geht zurückJe weniger Intensivpatienten, desto weniger Sterbefälle. Umso erfreulicher ist es, dass die Anzahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen vergangene Woche kontinuierlich gesunken ist. Am Montagmorgen liegen laut Divi 4990 Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen. Das sind 41 mehr als am Sonntag, jedoch so wenige wie seit 19. Dezember nicht mehr. Wenn der Trend der vergangenen Woche weiter anhält und die Anzahl der behandelten Covid-Patienten trotz sinkender Sterbezahlen ebenfalls weiter sinkt, ist dies ebenfalls ein positives Zeichen dafür, dass die Situation in Deutschland sich allmählich stabilisiert.

Insgesamt sind laut Intensivregister derzeit 20.196 von 24.168 betreibbaren Intensivbetten belegt. Das entspricht einer weiterhin hohen Auslastung von etwa 84 Prozent. 10.278 weitere Betten könnten innerhalb von sieben Tagen als Notfallreserve aufgestellt werden.Mehr als 1,1 Millionen Geimpfte in Deutschland1.139.297 Personen in Deutschland haben seit Beginn der Impfkampagne die erste Dosis eines Covid-Vakzins erhalten. Das meldet das RKI am Montagnachmittag. Allein am Freitag haben demnach 85.175 Menschen eine Impfdosis erhalten. Bereits die Tage zuvor lag die Zahl der täglich verteilten Impfdosen über 70.000, am Wochenende sank sie auf 52.098 (Samstag) und 31.152 (Sonntag).Die meisten Impfdosen wurden bisher im Bundesland Bayern verteilt. Mit 2,3 Impfungen auf 1000 Einwohner gerechnet liegen derzeit jedoch Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein vorn. Am wenigsten Impfungen gab es nach der Impfquote demnach in Baden-Württemberg, wo 1,0 Impfdosen auf 1000 Einwohner kommen.

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Author: FOCUS

Bundesliga: Die Bayern und die Schwäche der anderen

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